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KTM X-Bow

Champions der X-Bow Battle 2018 gekürt

By | KTM X-Bow, Startseite KTM X-Bow

Champions der X-Bow Battle 2018 gekürt

KTM X-Bow R: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 8,7; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 202

KTM X-Bow GT: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 8,3; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 194

 

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können Sie dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der „Deutschen Automobil Treuhand GmbH“ unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich sind.

Die Angaben zu Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen und Stromverbrauch wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren VO (EU) 715/2007 in der jeweils geltenden Fassung ermittelt.

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DIE X-BOW BATTLE CHAMPIONS SIND GEKÜRT: DAS GRANDE FINALE IN MISANO BRINGT FAVORITEN-SIEGE!

Die X-BOW BATTLE durfte in Misano ein wunderbares Saison-Finale feiern: Bei herrlichem Spätsommerwetter zeigten die Pilotinnen und Piloten in allen Klassen spektakulären Motorsport, die spannenden Titel-Entscheidungen fielen in fairen und extrem knappen Rennen teilweise am Freitag, teilweise aber auch erst in den allerletzten Läufen am Samstag. Veranstalter Georg Silbermayr zog zufrieden Bilanz: „Wir haben ein weiteres Jahr X-BOW BATTLE hinter uns gebracht, und es war einmal mehr ein wunderbares Jahr mit sportlich herausragenden Rennen und begeisterten Teilnehmern. Das gesamte Organisationsteam freut sich bereits jetzt auf die kommende Jubiläumssaison, diese steht ganz im Zeichen von zehn Jahren X-BOW BATTLE!“ KTM Vorstand Hubert Trunkenpolz, in Misano selbst am Steuer des KTM X-BOW GT4 unterwegs, pflichtete bei: „Vielen Dank an all unsere Kunden, die unseren Markenpokal zu diesem außergewöhnlichen Erfolg verhelfen sowie ein Dankeschön an all unsere Mitarbeiter und natürlich auch an Georg und sein Team. In der kommenden Saison warten einige großartige Neuigkeiten auf die Teams, die Fahrerinnen und Fahrer. Ich bin sicher, wir werden eine tolle Jubiläumssaison erleben!“

 

1. Rennen „GT4“

Für Titel-Favoritin Naomi Schiff war klar: Sie muss sich Pole-Position und Sieg schnappen, um gegenüber ihrem härtesten Verfolger, ihrem Teamkollegen Klaus Angerhofer, für klare Verhältnisse zu sorgen. Das gelang ihr schließlich auch: Mit einer perfekten Leistung fuhr sie zu Platz eins in der Startaufstellung sowie zu Platz eins im Rennen und durfte damit vorzeitig, noch vor dem letzten Rennen am Samstag, ihren Titelgewinn feiern – übrigens der erste Gesamtsieg, den eine Dame in der X-BOW BATTLE feiern konnte. Geschuldet war das allerdings auch dem Ausfall von Klaus Angerhofer, der alles auf eine Karte setzen musste und beim Angriff auf US-Gaststarter Nicolai Elghanayan eine Kollision nicht vermeiden konnte – diese brachte das vorzeitige Aus für ihn und den US-Amerikaner. So kam hinter dem Zweitplatzierten Eike Angermayr, der Schiff das gesamte Rennen über wie ein Schatten gefolgt war, ein etwas überraschter Werner Gröbl als Drittplatzierter ins Ziel, der sich damit über einen Podiumsplatz freuen durfte. Rang vier ging an „TAKIS“, Sergej Pavlovec wurde Fünfter, Önder Erdem kam auf einem guten sechsten Gesamtrang ins Ziel.

 

2. Rennen „GT4“

Nach einem abendlichen Bad im lokalen Swimmingpool der Rennstrecke von Misano – ihr Team war so „nett“ und spendierte ihr diesen „Tauchkurs“ – konnte Naomi Schiff das letzte Saisonrennen zwar nicht gewinnen, mit Platz drei und der schnellsten Rennrunde aber deutlich unter Beweis stellen, dass ihr Titel ganz und gar nicht als „Zufallsprodukt“ zu sehen ist. Eike Angermayr hingegen setzte am Samstag seine Erfahrung auf der Strecke aus der GT4 European Series perfekt um und gewann, hauchdünn vor Nicolai Elghanayan, der damit für sein Pech vom Freitag entschädigt wurde. Hinter Schiff klassierten sich Sergej Pavlovec, Klaus Angerhofer und „Takis“ auf den Rängen vier bis sechs, wodurch RTR Projects Pilot Pavlovec im allerletzten Rennen noch an True Racing Fahrer Angerhofer vorbeiziehen konnte – vier Punkte gaben den Ausschlag im Kampf um den Vize-Titel.

 

1. Rennen „Elite“

Holger Baumgartner, der Pechvogel der letzten Jahre, wollte dieses Jahr für sich und sein Team CCS-Racing alles richtig machen. So viel vorweg: Es gelang ihm mit Bravour. Der Steirer sicherte sich die Pole-Position für das erste Rennen am Freitag und fuhr dort einen lupenreinen Start-Ziel-Sieg ein, wodurch er bereits am Samstagabend über den endlich gewonnenen Titel jubeln durfte. Das Bad im Pool von Misano blieb auch ihm nicht erspart, angesichts des Erfolges nahm Baumgartner das aber mehr als gelassen hin. Einzig ernsthafter Verfolger von Baumgartner war in diesem Rennen der Tscheche Josef Koller, der auf Platz zwei über die Ziellinie ging. Abgerundet wurde das Podium von Veranstalter und Fahrer in Personalunion, Georg Silbermayr. Die Ränge vier bis sechs gingen an Ernst Kirchmayr, „BOB BAU“ und Uwe Schmidt, wodurch Ernst Kirchmayr noch einmal in „Schlagdistanz“ zu „BAU“ kommen konnte – und die Entscheidung um den Vize-Titel auf das zweite Rennen verschob.

 

2. Rennen „Elite“

0,727 Sekunden – so „klein“ war der Vorsprung von „BOB BAU“ im Ziel, als er den Sieg im letzten „Elite“ Rennen des Jahres fixieren konnte. Ein toller Erfolg, denn sein härtester Verfolger war niemand geringerer als Champion Holger Baumgartner, der es nach erfolgtem Titelgewinn relativ problemlos verschmerzen konnte, „nur“ Zweiter zu sein. Der Tscheche Tomas Kwolek wurde Dritter. Vorausgegangen war diesem Resultat allerdings ein beinharter Kampf zwischen Baumgartner, „BAU“ und Ernst Kirchmayr, der unbedingt den Vize-Titel erobern wollte. Leider ging dieser Versuch ausgerechnet an der schnellsten Stelle der Strecke gehörig schief – Kirchmayr schlug heftig in die Leitschienen ein, nachdem er das Auto auf den Curbs verloren hatte. Glücklicherweise bewährte sich das Monocoque des KTM X-BOW und der Oberösterreicher konnte unbeschadet aussteigen, während allerdings seine Chancen auf den Vize-Titel dahin waren. Die Plätze vier bis sechs teilten sich der tschechische Newcomer Milan Sitniansky, der Östereicher Christian Loimayr und der Deutsche Michael Mitulla in dieser Reihenfolge auf.

 

1. Rennen „Rookies“

Die größte Spannung herrschte vor den beiden finalen Rennen in der „Rookies Challenge“. Newcomer Constantin Schöll und Ex-Champion Jörg Haghofer kamen punktegleich nach Misano, beiden wäre der Titel nicht nur zuzutrauen sondern absolut zu vergönnen gewesen. Doch am Ende kann es nur einen Sieger geben und so waren die „Rookies“ Rennen die mit Abstand aufregendsten der gesamten Saison – wenngleich es nicht der Kampf um den Sieg war, der die erwartete Spannung bot. Hier wurde bereits im Qualifying deutlich, dass Schöll eine Nummer für sich sein würde – mehr als 0,7 Sekunden Vorsprung auf Haghofer unterstrichen seine Favoritenrolle. Dieser wurde er dann auch im Rennen gerecht und fuhr einen klaren Start-Ziel-Sieg ein. Geschlagen gab sich Jörg Haghofer zwar nicht – er hielt das Tempo als einziger Verfolger halbwegs mit und kam mit knapp 2,5 Sekunden Rückstand auf Platz zwei ins Ziel. Das „echte“ Rennen gab’s aber dahinter: Mehrkämpfe um alle Positionen und spektakuläre Szenen, speziell im Kampf um Rang drei, über den am Ende der Deutsche Patrick Sing zu Recht jubeln durfte – es war sein erster Podiumsplatz der Saison und dieser war hart erarbeitet sowie schwer verdient! Komplettiert wurden die Top-Sechs von Mathias Pelzmann, Dennis Viehof und Eddy Lanny. Pechvogel des Rennens war der deutsche Gaststarter Michael Bräutigam, der nach einer tollen Qualifying-Performance von Position drei aus ins Rennen ging. Nach einem Dreher in der ersten Runde fiel er auf Platz acht zurück, kämpfte sich danach bis auf Rang drei nach vorne, nur um nach einem zweiten Dreher in der vorletzten Runde erneut auf Platz acht zurückzufallen.

 

 2. Rennen „Rookies“

Im Qualifying kam die amerikanische Rennsport-Legende Jeff Ward bis auf eine halbe Sekunde an Constantin Schöll heran, im Rennen selbst war der Youngster dann einmal mehr nicht aufzuhalten. So wurde es am Ende eine relativ klare Angelegenheit in Sachen „Rookies“ Titel: Schöll gewann das Rennen und triumphierte in der Gesamtwertung. Jörg Haghofer hatte zwar den Vize-Titel sicher, aber über die gesamte Renndistanz alle Hände voll zu tun: In den letzten Rennrunden war es der junge Deutsche Eddy Lanny, der den Vize-Champion überholen und so seinen ersten Podestplatz einfahren konnte, eine starke Leistung des Youngsters. Hauchdünn hinter Haghofer kam Jeff Ward ins Ziel, die Plätze fünf und sechs gingen an Dennis Viehof und Lokalmatador Dario Antonio Gambino. Dritter der Meisterschaft wurde trotz eines unglücklichen Wochenendes der Schweizer Gustavo Xavier, der in beiden Rennen nach unverschuldeten Kollisionen zurückgefallen war. Große Freude schließlich bei Gambino, Haghofer und Schöll bei der offiziellen Preisverleihung. In diesem Rahmen wurde verkündet, dass Schöll gemeinsam mit KTM Werkspilot Reinhard Kofler das SRO GT4 World Final im Rahmen des GT Festivals Bahrain bestreiten wird – ein großartiger, gleichzeitig auch verdienter Preis für Constantin Schöll, der in der Vorsaison noch im Kart saß und den Sprung in den Automobilrennsport mit Bravour geschafft hat.

 

Rennen „Endurance“

Im letzten Endurance-Rennen des Jahres gewann Eike Angermayr die „GT4“ Wertung, obwohl er das Rennen mit dem KTM X-BOW GT4 alleine bestritt. Im Kampf um den Titel konnten Naomi Schiff und Klaus Angerhofer (True Racing) mit Platz zwei zwar „vorlegen“, doch für die tschechische Paarung Sergej Pavlovec/Erik Janis genügte der dritte Rang, um den „GT4“ Endurance Gesamtsieg für RTR Projects abzusichern. Eine knappe Entscheidung gab’s auch in der „Elite“ Wertung, hier waren es aber die Österreicher, welche die Tschechen besiegen konnte: „BOB BAU“ und Ernst Kirchmayr siegten vor Georg Silbermayr/Christian Loimayr und Uwe Schmidt/Michael Mitulla, wodurch das Duo „BAU“/Kirchmayr gesamt vor Jan Krabec/Tomas Kwolek triumphieren konnte.

 

Rennen „Legends“

Im letzten Rennen des wunderbaren Misano-Wochenendes feierte der Berliner Uwe Schmidt einen spektakulären Sieg, dem ein rundenlanger Vierkampf mit Georg Silbermayr (am Ende auf Platz zwei) und „BOB BAU“ (am Ende auf Rang drei) vorangegangen war. Pech hatte einmal mehr Klaus Angerhofer: Er fuhr zwar die schnellste Rennrunde und war lange Zeit im Mehrkampf um den Sieg dabei, wurde dann aber von einem Technik-Problem eingebremst. Die starke Abordnung aus Tschechien belegte die Plätze vier bis sechs, die Reihenfolge lautete Tomas Miniberger vor Karel Bednar und Jiri Heinik.

 

DIE X-BOW BATTLE im TV

Eine Zusammenfassung der Läufe der X-BOW BATTLE wird auch in diesem Jahr auf ORF Sport plus gesendet, die Erstausstrahlung der Berichte von den Rennen am Pannoniaring sowie aus Misano ist für 31. Oktober 2018 um 22:00 Uhr geplant – Änderungen vorbehalten.

 

Alle weiteren Informationen, Tabellen und Punktestände finden Sie unter folgendem Button.

Mehr erfahren

E-Bikes der Firma Flyer

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Tobias Hintermeister

Verkaufsberater

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Marc Leinberger

Mechaniker

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Auer Performance Days 2018

*BMW M2 Coupé: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 8,5; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 199
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Auer Performance Days 2018

BMW M5 Limousine: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 10,8; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 246

 

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können Sie dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der „Deutschen Automobil Treuhand GmbH“ unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist. Die Angaben zu Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen und Stromverbrauch wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren VO (EU) 715/2007 in der jeweils geltenden Fassung ermittelt. Die Angaben berücksichtigen bei Spannbreiten Unterschiede in der gewählten Rad- und Reifengröße. Abbildungen zeigen Sonderausstattungen.

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Die Auer Performance Days fanden am 22 & 23. September 2018 an unserem Standort in Ravensburg statt.

An diesen beiden Tagen konnten Teilnehmer und Besucher alles rund um Performance erleben.

Auer Performance Cars

Die Teilnehmer bekamen die einzigartige Möglichkeit, performancestarke und exklusive Fahrzeuge hautnah zu bestaunen.

Sie konnten ein – extra für Sie zusammengestelltes – Portfolio an Boliden unserer Marken BMW, BMW M, Alpina, MINI, Lotus und KTM X-Bow erleben.

Lotus Elise 220 Sport: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 7,5; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 173

BMW M2 Coupé: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 8,5; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 199

BMW M5 Limousine: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 10,8; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 246

BMW X6 M: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 11,1; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 258

BMW ALPINA B5 BITURBO: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 11,1; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 254

MINI John Cooper Works 3-Türer: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 5,7; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 133

MINI John Cooper Works Countryman: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 6,9; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 158

MINI John Cooper Works Clubman: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 6,8; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 154

MINI Cooper S Cabriolet: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 6,9; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 157

KTM X-Bow Mitfahrten

KTM X-Bow GT: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 8,3; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 194

Auer Performance Parts

Wir haben unser Lager für Sie aufgestockt. Nebst der Ausstellung der neuesten Lifestyle-Produkte von BMW M, Motorsport sowie MINI JCW, erwartete unsere Besucher ein breites Portfolio an M Performance Parts (z.B. neue Carbon-Frontziergitter des M5, der neue durchflutete Carbon-Heckflügel, der goldene M763 M Performance-Radsatz, die Carbon-Motorabdeckung, den Ventilkappenpräsenter mit „M-Ventilkappen“) um Ihrem BMW mehr Individualität und Sportlichkeit zu verleihen.

Auer Fahrsicherheitstraining

Die Teilnehmer konnten unserer Teststrecke hautnah erleben und haben gelernt, auch in Extremsituationen Ihr Fahrzeug sicher zu beherrschen.

Die Auer Gruppe dankt allen Teilnehmern und Zuschauern für dieses tolle Wochenende!

Hier ein paar Impressionen vom Event:

Kfz-Mechaniker bei der Auer Gruppe

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Kfz-Mechaniker bei der Auer Gruppe

4.000 EUR Ø Bruttoverdienst

Valent Varga

Kfz-Mechaniker, Auer Gruppe GmbH

Auer Gruppe: Welches Alleinstellungsmerkmal hat die Auer Gruppe für dich?
Valent Varga: Die Auer Gruppe gibt mir die Möglichkeit, dank variablem Vergütungssystem, meine Entlohnung selbst zu steuern.
Auer Gruppe: Welche berufliche Weiterentwicklungschancen bietet dir die Auer Gruppe?
Valent Varga: Bald will ich die fachliche Weiterbildung zum Servicetechniker machen, aber auch Weiterbildungen zum Kfz-Kommunikationselektroniker bis hin zum Kfz-Meister sind bei der Auer Gruppe möglich.
Auer Gruppe: Warum wird die Arbeit als Kfz-Mechaniker bei der Auer Gruppe nie langweilig?
Valent Varga: Die Auer Gruppe mit Ihrem breiten Produktportfolio an Kfz-Marken im Premiumsegment fordert und fördert mich Tag für Tag.
Sie sind Kfz Mechaniker / Mechatroniker und suchen einen Arbeitgeber der gute und effiziente Arbeit wertschätzt?

Dann klicken Sie auf folgenden Button:

Auer Gruppe erfüllt Fahrzeugträume

*BMW M240i: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 8,0; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 181
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Auer Gruppe erfüllt Fahrzeugträume

BMW M240i: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 8,0; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 181

 

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können Sie dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der „Deutschen Automobil Treuhand GmbH“ unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist. Die Angaben zu Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen und Stromverbrauch wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren VO (EU) 715/2007 in der jeweils geltenden Fassung ermittelt. Die Angaben berücksichtigen bei Spannbreiten Unterschiede in der gewählten Rad- und Reifengröße. Abbildungen zeigen Sonderausstattungen.

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Bilder von Auer-Kundenfahrzeugen

 

Diese Bilder erreichten uns von Kunden mit ihren BMW’s.

 

Haben auch Sie schöne Aufnahmen Ihres Auer Fahrzeuges? Dann senden Sie uns diese gerne an marketing@auer-gruppe.de.

 

Wir freuen uns darauf!

BMW M240i: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 8,0; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 181

 

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können Sie dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der „Deutschen Automobil Treuhand GmbH“ unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist. Die Angaben zu Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen und Stromverbrauch wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren VO (EU) 715/2007 in der jeweils geltenden Fassung ermittelt. Die Angaben berücksichtigen bei Spannbreiten Unterschiede in der gewählten Rad- und Reifengröße. Abbildungen zeigen Sonderausstattungen.

BMW X6 xDrive50i: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 12,5; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 292

 

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können Sie dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der „Deutschen Automobil Treuhand GmbH“ unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist. Die Angaben zu Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen und Stromverbrauch wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren VO (EU) 715/2007 in der jeweils geltenden Fassung ermittelt. Die Angaben berücksichtigen bei Spannbreiten Unterschiede in der gewählten Rad- und Reifengröße. Abbildungen zeigen Sonderausstattungen.

10 Jahre KTM X-Bow

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10 Jahre KTM X-Bow

KTM X-Bow R: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 8,7; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 202

 

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können Sie dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der „Deutschen Automobil Treuhand GmbH“ unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich sind.

Die Angaben zu Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen und Stromverbrauch wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren VO (EU) 715/2007 in der jeweils geltenden Fassung ermittelt.

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FESTAKT UND SONDERMODELL ZUM JUBILÄUM!

 

Mit einem stimmungsvollen Festakt, begleitet von vielen Freunden, Partnern und Weggefährten der Marke, feierte KTM im neuen „Racing Center“ in Thalheim bei Wels den zehnten „Geburtstag“ des ersten Automobils aus eigener Produktion. KTM CSO Hubert Trunkenpolz, gemeinsam mit COO Harald Plöckinger für die Belange der KTM Sportcar GmbH zuständig, ließ in seiner Rede die aufregende Entstehungsgeschichte Revue passieren, hob dabei hervor, dass Österreich mit dem SOP des KTM X-BOW im Jahr 2008 erstmals nach langer Zeit wieder einen eigenen Automobilhersteller hatte und beleuchtete vor allem die Motorsporterfolge des Supersportwagens.

 

Neben den über 1.200 verkauften Fahrzeugen rund um den Globus – für Straße wie Rennstrecke gleichermaßen – sind es nämlich vor allem die zahlreichen Motorsport-Erfolge, die dem KTM X-BOW in den vergangenen zehn Jahren zu großer Reputation verholfen haben. Bereits 2008 konnte Christopher Haase in der ersten (damals noch offenen) Version des KTM X-BOW GT4 unter den Regie von Reiter Engineering den „Sports Light“ Titel in der GT4 European Series gewinnen, 2009 wiederholte ein österreichisches Kunden-Team diesen Erfolg. In den Jahren von 2010 bis heute wurde gemeinsam mit Georg Silbermayr und seinem „Silbermayr Consulting“ Team die X-BOW BATTLE als größter und erfolgreichster Markenpokal Europas aufgebaut. Und seit 2016 erobert der neue, nun vollständig geschlossene und erneut mit Reiter Engineering gemeinsam entwickelte KTM X-BOW GT4 in den weltweiten GT4-Rennserien der SRO Siege und Titel: 2016 in der GT4 European Series, 2017 in der Pirelli World Challenge in den USA, sowie in der Thailand Super Series. Natürlich gingen die Erfolge auch 2018 weiter: Erstmals wurde das prestigeträchtige 12-Stunden-Rennen von Bathurst in den Top-Drei beendet, in der GT4 European Series wird um Podiumsplatzierungen gekämpft, und die erste Teilnahme am legendären 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring endete mit den sensationellen Gesamtplatzierungen 26 und 39 für jeweils ein reines Herren- bzw. Damen-Team.

 

KTM AG CEO Stefan Pierer bedankte sich abschließend bei den zahlreich erschienen Gästen, vor allem bei den von Beginn an beteiligten Firmen wie Motoren- und Engineering-Partner Audi, der durch Audi-Kundensportleiter Chris Reinke vertreten war. Abschließend ließ Pierer durchblicken, dass den ersten zehn erfolgreichen Jahren zumindest zehn weitere folgen werden: „Ich danke unseren Partnern, meinen Vorstandskollegen, unserem Chefdesigner Gerald Kiska und natürlich allen Mitarbeitern, vor allem aber unseren zahlreichen KTM X-BOW Kunden auf der Straße und auf der Rennstrecke, die unser Produkt bewegen! Ich freue mich gemeinsam mit Euch auf die nächsten zehn Jahre!“

 

Anlässlich des Jubiläums präsentierte KTM in Wels ein speziell limitiertes Sondermodell, den „X OUT OF X“ KTM X-BOW, dessen von KISKA kreiertes Design das runde Jubiläum von Österreichs einzigem Automobil feiert und den spektakulären Leichtgewichts-Supersportwagen hochleben lässt. Das besondere Outfit – eine Kombination aus den Farben „Combat Gray“, „True Orange“ und Klarlack auf Carbon-Bonnets – gibt es für die nächsten zehn Käufer eines KTM X-BOW R, RR, GT oder GT4, und wird selbstverständlich von Hand angefertigt.

MTM – Motoren Technik Mayer

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MTM – Motoren Technik Mayer

Die Auer Gruppe ist offizieller MTM Stützpunktpartner am Bodensee

Fahrzeugtuning vom Feinsten bietet die Firma MTM – Motoren Technik Mayer aus Wettstetten in Bayern. Spezialisiert auf die absolut sportlichsten Marken – wie zum Beispiel den KTM X-Bow, Lamborghini, Spyker, Porsche und Bentley aber auch für Audi, VW, Skoda oder Seat – veredelt die Firma MTM Abgasanlagen, Motoren, das Fahrwerk und den Antrieb. MTM entwickelt eigene Motoren- und Antriebstechniken und führt ganzheitliche Fahrzeugoptimierungen durch.

MTM Technik auch für andere Fahrzeugmarken

Als MTM Stützpunktpartner bieten wir nicht nur für KTM X-Bow Fahrzeuge professionelle Leistungssteigerungen und Fahrzeugoptimierungen an. Auch für die Fahrzeugmarken Bentley, Porsche, Lamborghini, Spyker, Audi, VW, Seat und Skoda sind wir kompetenter Ansprechpartner, wenn es darum geht, das Optimum an Leistung und Performance aus Ihrem Fahrzeug herauszuholen.

Folgende Produkte bieten wir Ihnen bei uns an:

MTM Motorentechnik: Leistungssteigerung durch Chiptuning MTM Kompressortechnik: Leistungssteigerung durch Komprimierung der Luft
MTM M-Cantronic, F-Cantronic, V-Cantronic: ganzheitliche Fahrzeugoptimierung MTM Bimoto Felgen: in 18 Zoll, 19 Zoll, 20 Zoll und 21 Zoll erhältlich
MTM Sport-Bremsanlagen: immer sicher unterwegs MTM Abgas- / Schalldämpferanlagen: Wir machen Sound fühlbar
MTM Fahrwerke: Tieferlegung, Gewindefahrwerke, Luftfahrwerke  MTM Antriebstechnik: besseres Handling für Ihr Fahrzeug
MTM Reparaturservice: Motorüberholung, Getriebeüberholung und mehr  MTM Individual: Wir setzen Ihren Wünschen keine Grenzen
MTM Garantie: Wir garantieren für MTM Produkte

Der passende Ansprechpartner

Bei Fragen oder für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an Steven Koppenhöfer in unserer Zentrale in Stockach. Er beantwortet Ihnen gerne alle Fragen rund um den KTM X-Bow und die leistungssteigernden Produkte von MTM.

Zusätzlich können Sie sich auch unter www.mtm-online.de zu MTM Motoren Technik Mayer informieren.

Steven Koppenhöfer
Gesamtverkaufsleiter Gebrauchtwagen

Das KTM X-Bow Battle 2018

By | KTM X-Bow

Das KTM X-Bow Battle 2018

KTM X-Bow R: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 8,7; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 202

 

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können Sie dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der „Deutschen Automobil Treuhand GmbH“ unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich sind.

Die Angaben zu Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen und Stromverbrauch wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren VO (EU) 715/2007 in der jeweils geltenden Fassung ermittelt.

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Vorentscheidungen am Pannoniaring

30.08. – 01.09.: Der schöne Spätsommer in der pannonischen Tiefebene wurde an diesem Wochenende durch das Dröhnen der Audi-Motoren aus den KTM X-BOW Rennfahrzeugen aller Klassen aufgewertet: „GT4“, „Elite“, „Rookies Challenge“ und „Endurance“ kamen zum vorletzten Rennwochenende des Jahres zusammen, dabei ging es teilweise sogar schon um Meisterschafts(vor)-Entscheidungen!

 

1. Rennen „GT4“

Fazit nach Lauf eins am Freitag: Es bleibt spannend! Die drei Titel-Aspiranten kamen unmittelbar hintereinander auf den drei Podestplätzen über die Ziellinie: Naomi Schiff war dabei einmal mehr die Schnellste, den Grundstein zu ihrem Sieg hatte sie bereits im Qualifying gelegt, wo sie auch die Pole-Position herausfuhr. Ihr Teamkollege Klaus Angerhofer fixierte mit Rang zwei einen Doppelsieg für True-Racing, während RTR-Projects Speerspitze Sergej Pavlovec den dritten Platz einfahren konnte. Werner Gröbl wurde nach hartem Kampf Vierter, Rang fünf ging an Tomas Miniberger, und Kevin Raith fuhr bei seiner GT4-Premiere auf den sechsten Platz. Viel Pech hatte hingegen der Pole Adam Galas, der lange Zeit um die Spitzenplätze kämpfen konnte, dann aber von einem Getriebeschaden gestoppt wurde. Abgekämpft waren am Ende alle Fahrerinnen und Fahrer: Das heiße Wetter und die physisch extrem fordernde Strecke ließen den Schweiß in Strömen fließen.

 

 2. Rennen „GT4“

Nach ihrem eindeutigen Sieg am Freitag konnte Naomi Schiff auch dem „GT4“ Rennen am Samstag ihren Stempel aufdrücken und vom Start bis ins Ziel führen. Teamkollege Klaus Angerhofer wurde erneut starker Zweiter, für das Team „True Racing“ also ein absolut perfektes Wochenende. Der härteste Verfolger der beiden, der Tscheche Sergej Pavlovec, verlor in diesem zweiten Rennen wertvolle Punkte, nachdem er sich Werner Gröbl geschlagen geben musste. Der Steirer kommt in der „GT4“ immer besser in Fahrt und eroberte einen verdienten Podestplatz. Hinter dem Viertplatzierten Pavlovec klassierte sich Kevin Raith dank starker Performance auf Platz fünf, guter Sechster wurde der Pole Miroslav Lysniewski. In der Gesamtwertung liegt Schiff (183 Punkte) zwei Rennen vor Schluss 16 vor Angerhofer (167 Punkte) und 24 vor Pavlovec (159 Punkte).

 

 1. Rennen „Elite“

Holger Baumgartner scheint das Glück in dieser Saison endlich hold zu sein. Nachdem er in den vergangenen Jahren immer wieder mit Pech am „Elite“ Titelgewinn scheiterte, ist er nun auf gutem Weg. Mit einem klaren Sieg im ersten Rennen konnte er seine Meisterschaftsführung weiter ausbauen, die Erleichterung war ihm nach dem Rennen anzusehen. Dahinter kämpften Ernst Kirchmayr und der Tscheche Josef Koller um die verbliebenen Podiumsplätze, am Ende setzte sich der Oberösterreicher Kirchmayr durch. Entscheidend war dabei eine kurze Safety-Car-Phase, verursacht ausgerechnet von Kollers Landsmann Jan Krabec, der seinen KTM X-BOW RR im Kiesbett versenkt hatte. Beim Re-Start hatte Koller den falschen Gang eingelegt und verlor dabei die entscheidenden Sekunden auf Kirchmayr, der an ihm vorbeizog. „BOB BAU“ wurde Vierter, Veranstalter und Fahrer in Personalunion, Georg Silbermayr, kam auf Platz fünf ins Ziel. Sechster wurde Uwe Schmidt vor Christoph Doppler, welcher nach langer Abwesenheit wieder am Start war.

 

 2. Rennen „Elite“

Zwei Punkte: So lautet Holger Baumgartners Minimal-Ziel für das Saisonfinale in Misano, denn dann wäre ihm der „Elite“ Titel nicht mehr zu nehmen. Mit dem erneuten Sieg im zweiten Rennen am Pannoniaring positioniert sich der Steirer nämlich als eindeutiger Titelfavorit. Hinter ihm kamen Ernst Kirchmayr und Georg Silbermayr ins Ziel (und auf das Podium), Rang vier ging an den Tschechen Tomas Kwolek. „BOB BAU“ wiederum prolongierte mit Platz fünf seine winzige Titelchance, aus eigener Kraft wird das jedoch eine schwere Aufgabe: Er müsste in Misano jedenfalls beide Rennen gewinnen und Holger Baumgartner dürfte in den Läufen 11 und 12 nicht in die Punkteränge fahren.

 

 1. Rennen „Rookies“

Der Mann des Tages in der „Rookies Challenge“ hieß Constantin Schöll. Der aus dem Kartsport aufgestiegene Wiener dominierte sowohl im Qualifying als auch im Rennen. Nachdem er im Zeittraining um lediglich 13 Tausendstelsekunden vor Vorjahres-Meister Jörg Haghofer lag, fuhr er im Rennen allen Konkurrenten auf und davon, konnte einen blitzsauberen Start-Ziel-Sieg feiern. Dahinter lieferten sich Jörg Haghofer und Nico Gruber ein packendes Duell um Platz zwei: Routinier Haghofer setzte sich am Ende ganz knapp vor Jungtalent Gruber durch, welcher allerdings auch penibel darauf achtete, als Gaststarter nicht in den Meisterschaftskampf zwischen Haghofer und Schöll einzugreifen. Ein starkes Rennen fuhren auch Mathias Pelzmann, Eddy Lanny und Patrick Sing, die auf den Plätzen vier bis sechs gewertet wurden. Siebenter wurde Gaststarter Jeff Ward: Die US-Rennsportlegende, mehrfacher AMA Supercross-Champion, X-Games-Gewinner und Indy-500-Zweitplatzierter, hatte Riesenspaß und stellte einmal mehr unter Beweis, dass er alles, was Räder hat, extrem schnell bewegen kann.

 

 2. Rennen „Rookies“

Nach einem Problem im Qualifying musste Constantin Schöll von der eher ungewohnten Startposition fünf ins Rennen gehen. Dafür bekamen die Fans am Pannoniaring dann eine extra sehenswerte Aufholjagd geboten, die ihn bis fast ganz an die Spitze zurückbrachte. „Fast“ allerdings deshalb, weil ein anderer junger Pilot alle Blicke auf sich zog und den Sieg an sich riss: Nico Gruber, normalerweise in der britischen Formel Ford unterwegs und eines der größten österreichischen Nachwuchs-Talente, ließ sich bei seinem erst zweiten Start in der „Rookies Challenge“ den Sieg dann gerade eben so nicht mehr nehmen. Hauchdünn überquerte er vor dem hart attackierenden Schöll die Ziellinie und durfte zu Recht jubeln. Vorjahresmeister Jörg Haghofer sicherte sich mit Platz drei wertvolle Punkte für die Meisterschaft. Vor den letzten beiden Läufen Ende September in Misano liegen er und Constantin Schöll nun mit je 191 Zählern exakt gleichauf – einem „Grande Finale“ steht also nichts im Weg! Rang vier ging an Michael Cisar, der sich den nach seinem Technik-Pech im ersten Rennen auch verdient hatte. Eddy Lanny und Matthias Pelzmann belegten die Plätze fünf und sechs, Jeff Ward stellte seine Klasse mit Platz sieben erneut unter Beweis.

 

Rennen „Endurance“

Mit einem Sieg in der „GT4“ Wertung des Endurance-Rennens machten Naomi Schiff/Klaus Angerhofer ihr Wochenende perfekt, während die Tabellenführenden Sergej Pavlovec/Erik Janis „patzten“ und hinter der Paarung Werner Gröbl/Achim Mörtl „nur“ Dritte wurden. In der „Elite“ gab’s den Sieg für Ernst Kirchmayr/“BOB BAU“ vor Jan Krabec/Tomas Kwolek und Alleinstarter Georg Silbermayr.

 

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