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KTM X-Bow

DOPPELSIEG & TITELGEWINN IN DER ADAC GT4 GERMANY

By | KTM X-Bow

DOPPELSIEG & TITELGEWINN IN DER ADAC GT4 GERMANY

Fotos Copyright: Joel Kernasenko

 

ANGERMAYR / SILJEHAUG HOLEN DEN TITEL IM KTM X-BOW!

Der Titel-Kampf in der ADAC GT4 Germany hatte sich über die letzten Rennen extrem zugespitzt: Vor dem großen Finale auf dem Sachsenring hatten noch drei Mannschaften Chancen, den ersten Titel der ADAC GT4 Germany zu holen: Das BMW-Duo Marius Zug / Gabriele Piana, die Mercedes-Mannschaft Hamza und Jusuf Owega sowie die österreichisch-norwegische Paarung Eike Angermayr und Mads Siljehaug mit ihrem Felbermayr-Reiter KTM X-BOW GT4.

 

Für die in den legendären Felbermayr-Farben startende Paarung war klar, dass es im ersten Rennlauf am Sachsenring darum geht, die Entscheidung auf das allerletzte Rennen am Sonntag zu verschieben: Bei einem Rückstand von 18 Punkten wäre es fatal gewesen, hinter dem zu diesem Zeitpunkt führenden Duo Zug/Piana ins Ziel zu kommen. Und auf der Rennstrecke in der Nähe von Chemnitz rechnete man sich bei KTM beziehungsweise bei Reiter Engineering durchaus Chancen aus, denn die spektakuläre Moto-GP-Strecke mit ihren zahlreichen engen Kurven und extrem anspruchsvollen Bergauf-Bergab-Passagen kommt dem wendigen, leichten KTM X-BOW GT4 durchaus entgegen.

 

Im schwierigen, auf abtrocknender Strecke stattfindenden Qualifying für das erste Rennen eroberte Mads Siljehaug Platz acht, während Marius Zug von Platz 21 in das vorletzte Rennen der Saison starten musste. Nach einer turbulenten Starphase fuhren beide Felbermayr-Reiter Piloten ein entfesseltes Rennen und eroberten mit einer kämpferischen Meisterleistung den Sieg! Gleichzeitig hatte True-Racing Fahrer Reinhard Kofler beim Versuch, Gabriele Piana zu überholen, einen Kontakt mit dem BMW-Piloten, der daraufhin zurückfiel, und auch Kofler verlor einige Plätze.

 

Darüber hinaus glänzten noch zwei weitere KTM-Paarungen mit außergewöhnlichen Leistungen: Das Youngster-Duo Marcel Marchewicz, seines Zeichens Sieger der „X-BOW Rookies Challenge“, und sein deutscher Landsmann Yves Volte fuhr in einem perfekten Rennen auf den dritten Rang, aufgrund der nachträglichen Disqualifikation des zweitplatzierten Porsches bedeutete das für die Beiden sogar Platz zwei! Das tschechische Kundenteam RTR-Projects brachte ihre Piloten Jan Krabec und Lenny Marioneck schlussendlich auf den fünften, respektive vierten Rang!

 

Die Entscheidung fiel also – wie erhofft – im allerletzten Rennen der Saison. Drei Punkte trennten Eike Angermayr und Mads Siljehaug vor dem Lauf am Sonntag vom Titelgewinn. Im Qualifying stellten die KTM X-BOW GT4 Teams jedenfalls ihre Stärke unter Beweis, Lenny Marioneck eroberte für RTR Projects die Pole-Position, Youngster Yves Volte stelle seinen österreichischen Renner auf Startplatz zwei, Reini Kofler fuhr die viertschnellste Quali-Zeit. Eike Angermayr konnte Startplatz sieben fixieren, damit startete er direkt neben Meisterschaftskonkurrent Gabriele Piana.

 

In der erneut sehr hektischen Startphase – der erste Startversuch wurde überhaupt abgebrochen und nach einer weiteren Runde hinter dem Safety-Car ein zweites Mal durchgeführt – kam es zu einigen Berührungen, unter anderem auch ausgerechnet zwischen Reini Kofler und Eike Angermayr. Während sich Kofler drehte, konnte Angermayr weiterfahren und bis zum Boxenstopp in Schlagdistanz zu BMW-Pilot Piana bleiben. Kurz nach den planmäßigen Boxenaufenthalten mit Fahrerwechsel, Siljehaug war bereits am Steuer des Felbermayr / Reiter Engineering KTM X-BOW GT4, dann der ungläubige Blick der Reiter-Mannschaft auf die Monitore: Meisterschafts-Kontrahent Gabriele Piana musste seinen BMW M4 GT4 mit offensichtlichem Technik-Defekt an der Box abstellen.

 

Von diesem Moment an war es eine wahre Nervenprobe, die allen voran Mads Siljehaug am Steuer des KTM X-BOW GT4 zu bestehen hatte. Beinahe wäre er dabei noch in einen spektakulären Dreikampf verwickelt worden, doch der junge Norweger hielt sich aus allen Troubles heraus und fuhr am Ende auf Platz sieben – einen Platz hinter True-Racing Pilotin Laura Kraihamer – über die Ziellini, und damit zum Premieren-Titel in der ADAC GT4 Germany für ihn, Eike Angermayr, Felbermayr/Reiter Engineering und die KTM Sportcar GmbH! Komplettiert wurde der Jubeltag durch den sensationelle Laufsieg für Jan Krabec/Lenny Marioneck im RTR Projects KTM X-BOW.

 

Stimmen zum Finale der ADAC GT4 Germany am Sachsenring

 

Hans Reiter: „Ich glaube wir müssen heute unglaublich stolz auf unsere Fahrer und auf jedes einzelne Teammitglied sein, die zu diesem Erfolg, zu diesem Titel beigetragen haben. Wir haben den Titel nicht nur gegen außergewöhnlich gute Teams und Piloten gewonnen, sondern gegen zwei englische Nobel-Sportwagenmarken und gegen die versammelten deutschen Premium-Fahrzeughersteller. Dass es der im Vergleich kleinen Fahrzeug-Manufaktur aus Österreich und dem bayerischen Privat-Rennteam gelungen ist, diesen Titel zu erobern, ist schlicht und ergreifend außergewöhnlich.“

 

Hubert Trunkenpolz, KTM Vorstand: „Gratulation an Eike Angermayr und Mads Siljehaug sowie an Reiter Engineering zum Meistertitel in der ADAC GT4 Germany. Das ist ein besonderer Moment und eine großartige Leistung, die uns sehr, sehr stolz macht und zeigt, wozu der KTM X-BOW GT4 im Stande ist. Ein großes Dankeschön und herzliche Gratulation natürlich auch an alle anderen KTM X-BOW GT4 Pilotinnen und Piloten und an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der KTM Sportcar GmbH, die mit ihrem Engagement diesen tollen Erfolg erst möglich gemacht haben.“

 

Eike Angermayr: „Wir haben es geschafft! Es war unglaublich, in dieser Saison Teil dieses Teams und dieses Erfolges zu sein. Mads war der perfekte Teamkollege und gemeinsam konnten wir den Titel für Felbermayr, Reiter Engineering und KTM holen!“

 

Mads Siljehaug: „Was für ein Gefühl, ich bin überglücklich. Es war ein gutes, konstantes Jahr mit Eike, wir sind einige wirklich gute Rennen gefahren, aber dieses Wochenende war das absolute Highlight. Mein Dank geht an Horst Felbermayr, Hans Reiter, KTM und an das gesamte Team. Ohne ihre großartige Unterstüztung und ihre harte Arbeit wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen. Wir hatten das ganze Jahr über ein großartiges Auto!“

 

Jan Krabec: „Unglaublich! Lenny und ich, wir ergänzen uns perfekt, es hat von Beginn an super funktioniert. Seine Leistung im heutigen Qualifying war einfach toll. Die 30 Minuten meines Stints waren für mich die längsten 30 Minuten meines Lebens. Dass es am Ende für den Sieg gereicht hat ist das Ergebnis der kontinuierlichen, harten Arbeit von RTR Projects. Daher vielen Dank an das Team für den perfekten Support!“

 

Lenny Marioneck: „Was für ein Wochenende! RTR Projects hat perfekt gearbeitet und Jan hat einen extrem starken zweiten Stint gefahren und den Sieg geholt. Dafür, dass ich so lange nicht mehr im Auto gesessen bin, bin ich mit meiner Leistung ganz zufrieden. Gratulation an Mads und Eike, ich freue mich, dass die beiden den Titel holen konnten.“

 

Marcel Marchewicz: „Mit dem Wochenende bin ich sehr zufrieden. Danke an Reiter Engineering und an Yves, die alle einen super Job gemacht haben. Unglaublich, dass wir in unserem ersten ADAC GT4 Germany Rennen auf Platz zwei fahren konnten, es ist eine so gute und hart umkämpfte Rennserie. Leider haben wir heute einige Fehler gemacht und die Drive-Through bekommen, ohne diese wäre noch einmal sehr viel möglich gewesen.“

 

Yves Volte: „Nach unserem großartigen Qualifying wäre im zweiten Rennen viel mehr drin gewesen, aber leider habe ich am Start einen Fehler gemacht. Sorry an das Team und an Marcel. Aber natürlich bleibt die Freude über den zweiten Platz im ersten Rennen groß!“

Packendes „Battle“ Finale an Hungaroring

*KTM X-Bow R: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 8,3; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 189
By | KTM X-Bow, Startseite KTM X-Bow

Packendes „Battle“ Finale an Hungaroring

KTM X-Bow R: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 8,3; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 189

 

Die offiziellen Angaben zu Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen und Stromverbrauch wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren VO (EU) 715/2007 in der jeweils geltenden Fassung ermittelt. Die Angaben berücksichtigen bei Spannbreiten Unterschiede in der gewählten Rad- und Reifengröße. Bei diesem Fahrzeug können für die Bemessung von Steuern und anderen fahrzeugbezogenen Abgaben, die (auch) auf den CO2-Ausstoß abstellen, andere als die hier angegebenen Werte gelten. Abbildungen zeigen Sonderausstattungen. Das Fahrzeug ist auf Basis des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zur Vergleichbarkeit auf NEFZ zurückgerechnet. Weitere Informationen zu den Testverfahren WLTP und NEFZ finden Sie unter www.dat.de/co2.

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„BOB BAU“ KRÖNT SICH ZUM „ELITE“ CHAMPION! MARCEL MARCHEWICZ FIXIERT DEN „ROOKIES“ TITEL! KOFLER & WESTARP SIEGEN IN DEN GT4-RENNEN!

Zum Abschluss der Jubiläums-Saison – die X-BOW BATTLE feierte in diesem Jahr „runden Geburtstag und wurde zehn Jahre alt – gastierte die wohl attraktivste Markenpokal-Rennserie zum ersten Mal auf dem Hungaroring nahe Budapest. Als Gastserie bei der Blancpain GT Sprint Series fuhr man zum Saisonschluss vor gut gefüllten Tribünen und am Samstagabend wurde bei einem Barbecue im Fahrerlager bereits ein Ausblick auf die kommende Saison getätigt. X-BOW BATTLE Gründer und Veranstalter Georg Silbermayr: „Wir möchten im nächsten Jahr wieder mehr Elite-Starter in die ‚BATTLE‘ bringen. Es sind sehr viele Autos vorhanden und das Interesse ist da, wir sind bereits mit einigen Piloten im Gespräch. Und wie ich höre, gibt es bereits jetzt erste Anfragen für die ‚Rookies Challenge‘ Klasse, die Attraktivität unserer Rennserie ist nach wie vor extrem groß. Wir stecken mitten in den Planungen und werden schon sehr bald nähere Details bekanntgeben.“ Ins gleiche Horn stieß Michael Wölfling, Geschäftsführer der KTM Sportcar GmbH: „Wir durften ein extrem spannendes ‚Rookies Challenge‘ Jahr erleben, mit sensationellen Rennen und einer Titelentscheidung am letzten Rennwochenende. Die Nachfrage für die nächste Saison ist bereits jetzt zu spüren, das zeigt, dass wir mit unserem Konzept genau richtig liegen!“

 

Rennen 1
„BOB BAU“ schnappte sich im Qualifying auf schneller werdender Strecke – nach Regenschauern begann es aufzutrocknen – sensationell die Pole-Positon, GT4-Pilot Reinhard Kofler hatte ein etwas schlechteres Timing und konnte nicht mehr kontern. Nach dem (Safety-Car geführten) Start dauerte es allerdings nicht lange, bis Kofler die Führung übernahm, sich abzusetzen vermochte und sein Ausnahmekönnen demonstrierte. Sein Laufsieg war nie gefährdet, hinter ihm kam GT4-Jahresgesamtsieger Thomas Westarp auf dem guten zweiten Platz ins Ziel. Gesamtrang drei und der Sieg in der „Elite“ Wertung ging an Georg Silbermayr, der dabei auch vom Reifen-Fehlgriff seines Kontrahenten „BOB BAU“ profitierte: Vor dem Start war die Strecke zwar feucht, doch während die meisten Piloten auf Slicks wechselten, vertraute „BOB BAU“ auf Regenreifen – die falsche Entscheidung, die ihn bis zum Ende des Rennens auf Rang 16 zurückwarf und Georg Silbermayrs – wenn auch eher theoretische – Chance auf den „Elite“ Titel am Leben hielt. Für den türkischen GT4-Piloten Önder Erdem und den Deutschen Uwe Schmidt, der in der „Elite“ Klasse an den Start ging, brachte der Griff zu den richtigen Reifen hingegen gute Platzierungen. Erdem wurde Fünfter, Schmidt fuhr von ganz hinten (Startplatz 19) bis auf Rang sechs nach vor! Bemerkenswert war der sechste Gesamtrang von Tassilo von Bayern: Der Wechsel in den KTM X-BOW GT4 des „razoon – more than racing“ Teams tat ihm sichtlich gut, beinahe hätte er es auf das GT4-Podium geschafft. Am meisten Action gab es wie gewohnt von den
Piloten der „Rookies Challenge“, die auch dieses Mal ein bunter Mix aus Junioren, Quereinsteigern und X-BOW Neulingen war, dabei aber Rennsport auf höchstem Niveau bot. Mit einem erneuten Sieg war es Marcel Marchewicz, der für die vorzeitige Entscheidung in der „Rookies“ Gesamtwertung sorgte. Sensationell Zweiter wurde KTM Motorrad-Ass Mika Kallio: Der Finne kam in seinem ersten Autorennen überhaupt perfekt zurecht und konnte den ungarischen Lokalmatador Csaba Walter auf Platz drei sowie viele arrivierte Piloten hinter sich lassen. Rang vier ging an Jan Rihs, der bis zuletzt der härteste Verfolger von Marchewicz im Titelrennen war, gefolgt von Sven Förster, der sein erstes Rundstreckenrennen ebenfalls mit großem Erfolg beendete.

 

Rennen 2
Über Nacht hatte sich der Regen verzogen, Qualifying und Rennen verliefen am Sonntag somit trocken – allerdings nicht minder spektakulär. Die Pole-Position schnappte sich Thomas Westarp vor dem Tschechen Josef Koller, der an diesem zweiten Tag mit seinem „Elite“ KTM X-BOW wesentlich besser zurechtkam als noch am Samstag. Nach einem turbulenten, dennoch sauberen Start sorgte „BOB BAU“ für die erste Schrecksekunde: Er wurde plötzlich langsamer und kurze Zeit musste man annehmen, dass sein sicher geglaubter Titelgewinn in Gefahr sei. Der Österreicher nahm sich nach einer Berührung in der Startrunde allerdings bloß aus Vorsicht aus sämtlichen Zweikämpfen heraus und fuhr danach ohne Probleme ins Ziel – und damit zum „Elite“ Gesamtsieg. Dass er wesentlich schneller gekonnt hätte, demonstrierte er dabei eindrucksvoll mit der schnellsten Rennrunde. An der Spitze hatte Thomas Westarp dieses Mal keine Gegner, er kam als Erster ins Ziel und konnte somit einen weiteren Gesamt- sowie „GT4“ Sieg für sich verbuchen. Ganz starker Zweiter wurde Josef Koller, der am Ende die nachlassenden Reifen von Westarp sogar noch für einen Schlussangriff nutzte. Überholen konnte er zwar nicht, der „Elite“ Sieg im letzten Saisonrennen war ihm aber sicher. Georg Silbermayr wurde Dritter (Zweiter der „Elite“), während Platz vier sensationell an den schnellsten Rookies-Challenge-Piloten ging! Der war Lokalmatador Csaba Walter, was seine zahlreich erschienenen Fans zu wahren Begeisterungsstürmen hinriss. Die Plätze zwei und drei der „Rookies“ gingen an die beiden jüngsten Teilnehmer, Jan Rihs und Leon Wassertheurer. Letzterer konnte sich dank seines Podiumsplatzes hinter Marchewicz und Rihs im letzten Moment noch den guten dritten Platz der Gesamtwertung sichern. Zweirad-Profi Mika Kallio stand sensationell auf der „Rookies“ Pole-Position, konnte im Rennen dann aber nicht ganz mit den ersten drei Piloten mithalten, wurde immerhin noch toller Vierter. Das GT4-Podium komplettierten Önder Erdem und Laura Kraihamer – die Salzburgerin lag dabei lange Zeit in der Spitzengruppe, verlor bei einem Ausrutscher jedoch wertvolle Zeit. Noch wesentlich schlimmer erging es Vorjahres-Champion Holger Baumgartner: Der Steirer wollte einen schönen Saison-Abschluss feiern, konnte aufgrund von Technik-Troubles aber weder im ersten noch im zweiten Rennen starten. Nicht nur für ihn soll die kommende Winterpause also so schnell wie möglich vergehen, damit dann die 11. „BATTLE“ Saison beginnen kann!

 

TV-Beiträge
Eine Zusammenfassung der Läufe der X-BOW BATTLE wird auch in diesem Jahr auf ORF Sport plus gesendet. Der genaue Zeitpunkt der Zusammenfassung vom Hungaroring steht noch nicht fest, wird aber so bald wie möglich über die Social-Media-Kanäle kommuniziert. Zudem sind alle Läufe als Re-Live Aufzeichnungen auf der X-BOW BATTLE Youtube-Site zu sehen, der Link dazu lautet: www.youtube.com/user/KTMXBOWBATTLE

 

Die X-BOW BATTLE 2019
28.-29.03.2019: Mugello, Creventic 24HSeries
17.04.2019: Red Bull Ring, Offizieller Trainingstag
26.-27.04.2019: Brünn, Histo-Cup
23.-25.05.2019: Red Bull Ring, DMV GTC & BossGP
14.-15.06.2019: Nürburgring, DMV GTC
06.-08.09.2019: Hungaroring, Blancpain Sprint Series

Alle weiteren Infos, Tabellen und Punktestände finden Sie unter www.x-bow-battle.at!

Fotos Copyright: Joel Kernasenko

Die X-Bow Battle in Brünn

*KTM X-Bow R: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 8,3; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 189
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Die X-Bow Battle in Brünn

KTM X-Bow R: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 8,3; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 189

 

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können Sie dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der „Deutschen Automobil Treuhand GmbH“ unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich sind.
Die Angaben zu Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen und Stromverbrauch wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren VO (EU) 715/2007 in der jeweils geltenden Fassung ermittelt.

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SPEKTAKEL IN TSCHECHIEN – DIE X-BOW BATTLE IN BRÜNN: JAN KRABEC SICHERT RTR-PROJECTS HEIM-DOPPELSIEG! KOLLER & SILBERMAYR GEWINNEN IN DER ELITE-KLASSE! ROOKIES-SIEGE FÜR MARCEL MARCHEWICZ UND JAN RIHS!

Gemeinsam mit der bekannten und beliebten österreichischen „Histo-Cup“ Rennserie gastierte die X-BOW BATTLE in Tschechien, genauer gesagt auf der wunderschönen MotoGP-Rennstrecke von Brünn. Die klassische Berg- und Talbahn präsentierte sich zum traditionellen Frühjahrs-Termin perfekt, auch das Wetter hielt für die Teilnehmer keine unangenehmen Überraschungen parat – lediglich eine Ölspur, die kurz vor dem zweiten Qualifying der X-BOW Piloten am Samstagmorgen von einem Teilnehmer einer anderen Rennserie „gelegt“ wurde, führte zu einigen rutschigen Streckenabschnitten. Veranstalter Georg Silbermayr konnte jedenfalls positiv Bilanz ziehen: „Wir dürfen hier einige Teilnehmer begrüßen, die in Mugello noch nicht am Start waren, das freut uns besonders. Brünn ist immer eine Reise wert, gleichzeitig ist aber die Vorfreude auf unser Saison-Highlight, das Heimspiel auf dem Red Bull Ring von 23. bis 25. Mai 2019, auch schon sehr groß!“

 

Rennen 1
Die erste Startreihe für den Lauf am Freitag sicherten sich zwei „Elite“ Piloten: Der Österreicher „BOB BAU“ war dabei eine halbe Sekunde schneller als der tschechische Lokalmatador Josef Koller, hinter dem sich wiederum der schnellste „GT4“ Pilot – mit Jan Krabec ebenfalls ein Tscheche – positioniert hatte. Schnellster „Rookies“ Pilot des Qualifyings war der Deutsche Marcel Marchewicz, Gewinner der „SuperRacer“ Talentsichtung der Motorpresse Stuttgart. Spätestens nach der ersten Kurve waren die Positionen aus dem Zeittraining allerdings Schall und Rauch: Ein optimistischer Bremspunkt von „Elite“ Pilot Ernst Kirchmayr, der dabei Georg Silbermayr traf und umdrehte, wirbelte das Feld gehörig durcheinander. Größter Nutznießer der Situation war Trainings-Pechvogel Adam Galas. Der Pole musste an seinem KTM X-BOW GT4 das Getriebe tauschen und konnte nicht am Qualifying teilnehmen, dementsprechend musste er von der letzten Startposition ins Rennen gehen. Nach der Chaos in der ersten Kurve fand sich Galas dann auf Gesamtrang sechs beziehungsweise Platz drei der „GT4“ Wertung wieder.

 

An der Spitze konnte Josef Koller sehr schnell an „BOB BAU“ vorbeiziehen, dahinter erhöhte Krabec den Speed und glänzte mit den schnellsten Rennrunden, die ihn im Laufe des Rennens bis ganz an die Spitze bringen sollten. Am Ende sorgte der Tscheche für einen Heimsieg (gesamt und in der „GT4“ Klasse) für sich und sein Einsatzteam RTR Projects, dementsprechend groß war bei der Truppe aus Brünn die Freude. Nicht weniger ausgelassen die Stimmung bei Adam Galas, er holte Platz zwei der „GT4“ Wertung, vor dem Steirer Werner Gröbl. Komplettiert wurde der tschechische Erfolg durch Josef Koller, er fuhr auf den zweiten Gesamtrang und siegte in der „Elite“ Klasse vor „BOB BAU“ und Ernst Kirchmayr – der Oberösterreicher rettete sein beim Start beschädigtes Auto im Gegensatz zu Georg Silbermayr nämlich bis ins Ziel. Ebenso spektakulär wie fahrerisch hochwertig waren die Kämpfe in der „Rookies Challenge“. Wenngleich ein Mann deutlich vorne wegfahren konnte: Marcel Marchewicz siegte überlegen und holte in der Gesamtwertung den sensationellen sechsten Rang – nach seinen Podiumsplatzierungen in Mugello also ein deutliches Zeichen, dass der „SuperRacer“ ein Wörtchen um den Gesamtsieg mitreden möchte. Ein Stück weit dahinter ging es extrem knapp zur Sache, am Ende setzte sich der aus dem Kartsport umgestiegene Österreicher Jan Rihs im Kampf um Platz zwei gegen seinen Landsmann Mathias Pelzmann durch. Rallye-Ass Kris Rosenberger gewann das Duell gegen seinen Kollegen Gerwald Grössing mit Platz vier deutlich, Rang fünf ging an den Deutschen Patrick Sing vor Grössing und den beiden deutschen Piloten Tassilo von Bayern und León Wassertheurer. Letzterer war einer der Pechvögel des ersten Rennens, hatte er doch mit Startplatz drei der „Rookies“ im Qualifying enormen Speed gezeigt, war dann jedoch durch den Unfall in der ersten Kurve aussichtslos zurückgeworfen worden. Ähnlich erging es auch den Deutschen Daniel Haffa und Niclas Stumpp, die im Qualifying flott waren, somit aber gleich zu Beginn viel Zeit verloren.

 

Rennen 2
„Elite“ Pilot Josef Koller war auch beim zweiten Rennen in der ersten Startreihe zu finden, dieses Mal hatte er sogar Pole-Position, vor dem Gewinner des ersten Laufes, Jan Krabec. Adam Galas war nun im Zeittraining ebenfalls dabei, er war Drittschnellster, vor Georg Silbermayr. Beim zweiten Mal ging am Start alles glatt, das Feld kam ohne Probleme durch die erste Kurve und auch ohne Probleme durch die erste Runde. Jan Krabec verzeichnete einen Bombenstart und machte sich umgehend aus dem Staub, während Josef Koller den Start komplett verschlief und einige Plätze verlor. Am Weg zum Gesamtsieg gab’s für Krabec keine wirklichen Gegner, somit fuhr der Tscheche souverän zum Heim-Doppelsieg. Platz zwei gesamt und der Sieg in der „Elite“ Wertung ging an den Veranstalter und Fahrer in Personalunion, Georg Silbermayr. Adam Galas war als Dritter (P2 in der „GT4“) auch im zweiten Rennlauf extrem stark unterwegs, auf Platz vier gesamt beziehungsweise auf Platz drei der „GT4“ kam mit Sergej Pavlovec ein weiterer RTR-Projects Pilot auf das Stockerl. Das „Elite“ Podium komplettierten Josef Koller und „BOB BAU“. In der 12 Mann starken „Rookies“ Truppe hatte sich Jan Rihs im Qualifying etwas überraschend und im letzten Moment die Pole von Marcel Marchewicz geschnappt, Daniel Haffa unterstrich seine starken Trainingsleistungen mit Startplatz drei.

 

Das Rennen der „Rookies“ war dann packend, knapp und bis zur Zieldurchfahrt offen – am Ende hatte Jan Rihs gerade einmal etwas mehr als eine Zehntelsekunde Vorsprung, dank denen der aus dem Kartsport kommende Youngster seinen ersten Rennsieg vor Marcel Marchewicz feiern durfte. Auf Platz drei gelang Kris Rosenberger erstmals der Sprung auf das Podest, dahinter gab’s im Duell um Platz vier dann die knappste Entscheidung des Tages: Mathias Pelzmann rettete zehn Tausendstelsekunden Vorsprung auf Felix Haffa ins Ziel, während etwas weiter dahinter Gerwald Grössing, León Wassertheurer, Patrick Sing, Niclas Stumpp und Tassilo von Bayern die Top-Ten der „Rookies“ komplettierten.

 

Endurance-Rennen
Im einstündigen Endurance-Rennen konnte RTR-Projects den Heim-Triumph perfekt machen, es siegte die Paarung Sergej Pavlovec/Jan Krabec vor Önder Erdem und dem Duo Georg Silbermayr/Uwe Schmidt.

 

TV-Beiträge

Eine Zusammenfassung der Läufe der X-BOW BATTLE wird auch in diesem Jahr auf ORF Sport plus gesendet. Die Erstausstrahlung der Rennen aus Brünn findet am Sonntag, den 19.05.2019 um 22:45 Uhr statt, danach folgen mehrere Wiederholungen (Zeiten tba!).

 

Zudem sind alle Läufe als Re-Live Aufzeichnungen auf der X-BOW BATTLE Youtube-Site zu sehen, der Link dazu lautet: www.youtube.com/user/KTMXBOWBATTLE

 

Die X-BOW BATTLE 2019
28.-29.03.2019: Mugello, Creventic 24HSeries
17.04.2019: Red Bull Ring, Offizieller Trainingstag
26.-27.04.2019: Brünn, Histo-Cup
23.-25.05.2019: Red Bull Ring, DMV GTC & BossGP
14.-15.06.2019: Nürburgring, DMV GTC
06.-08.09.2019: Hungaroring, Blancpain Sprint Series

 

Alle weiteren Infos, Tabellen und Punktestände finden Sie unter www.x-bow-battle.at!

Fotos Copyright: Peter Tomschi

Die X-Bow Battle startet 2019 in ihr zehntes Jahr

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Die X-Bow Battle startet 2019 in ihr zehntes Jahr

Fotos Copyright: Joel Kernasenko

KTM X-Bow R: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 8,3; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 189

 

Die offiziellen Angaben zu Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen und Stromverbrauch wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren VO (EU) 715/2007 in der jeweils geltenden Fassung ermittelt. Die Angaben berücksichtigen bei Spannbreiten Unterschiede in der gewählten Rad- und Reifengröße. Bei diesem Fahrzeug können für die Bemessung von Steuern und anderen fahrzeugbezogenen Abgaben, die (auch) auf den CO2-Ausstoß abstellen, andere als die hier angegebenen Werte gelten. Abbildungen zeigen Sonderausstattungen. Das Fahrzeug ist auf Basis des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zur Vergleichbarkeit auf NEFZ zurückgerechnet. Weitere Informationen zu den Testverfahren WLTP und NEFZ finden Sie unter www.dat.de/co2.

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VIELE NEUERUNGEN IN EUROPAS GRÖSSTER RENNSERIE!

Es ist die wahrscheinlich erfolgreichste und größte Markenpokal-Rennserie Europas: Die X-BOW BATTLE startet 2019, mit vielen Neuerungen, in ihre Jubiläumssaison. Das zehnte Jahr markiert dabei so etwas wie einen „Neustart“ – immerhin gibt es erstmals gemeinsame Auftritte mit anderen, teils prominenten Rennserien sowie alle Rennen im Livestream!

 

2010 wandte sich KTM dem Kunden-Rennsport zu: Die „X-BOW BATTLE“ sollte leistbaren, gleichzeitig attraktiven Motorsport für alle Besitzer eines KTM X-BOW bieten. Der Aufbau der Serie begann Ende April 2010, am Salzburgring nahmen exakt 16 Starter das erste Rennen in Angriff. Mit dabei eine wahre Technik- und Fahrer-Vielfalt: 240 PS im serienmäßigen KTM X-BOW bis knapp 400 PS in der völlig überarbeiteten Rennversion, vom erfahrenen Sportwagen-Piloten über ehemalige Motorrad-Rennfahrer bis zum totalen Motorsport-Neuling war alles dabei. Schon in der nächsten Saison wuchsen die Starterfelder deutlich an und über das Jahr verteilt standen nicht weniger als sechs Events mit je zwei Rennläufen auf dem Programm. 2013 war schließlich eine einzige Wertungsklasse übrig geblieben, gleichzeitig erfolgte der Umstieg von Semi-Slicks auf professionelle Slickbereifung, natürlich in Zusammenarbeit mit dem offiziellen Reifenpartner Michelin. „Die X-BOW BATTLE ist heute genauso eine Rennserie für Einsteiger und Amateure wie für arrivierte Gentleman-Racer. Die Newcomer sind in der Rookies Challenge perfekt aufgehoben, dort muss man sich nicht einmal Anzug oder Helm selbst kaufen, alles kann bei KTM ausgeliehen werden. Für alle, die ein eigenes Auto möchten, oder die bereits Motorsport-Erfahrung haben, gibt es die Elite- und die GT4-Klassen. Ein Mal offenes Fahrzeug, ein Mal mit Dach, je nachdem was einem lieber ist. Ich persönlich finde das offene Auto nach wie vor am schärfsten“, so Georg Silbermayr, Veranstalter der „BATTLE“.

 

KTM X-BOW ROOKIES CHALLENGE 2019

Eine eigene „Rookies“ Wertung gab es bereits in den Anfangsjahren der X-BOW BATTLE, seit 2015 ist es eine eigenständige, von der KTM Sportcar GmbH organisierte Serie, die im Rahmen der „BATTLE“ ausgetragen wird. Der Clou dabei: Die Starter brauchen sich im Prinzip um fast nichts selbst zu kümmern, sie kommen in den Genuss eines „Arrive and Drive“ Packages – entweder die ganze Saison, oder eben „nur“ für einzelne Rennen. Alles zum Fixpreis, auf Wunsch mit inkludierter Versicherung. Besonders wichtig: Jedes Exemplar der insgesamt 20 KTM X-BOW R Rennfahrzeuge gleicht dem anderen bis ins kleinste Detail, Vorteile durch bessere Technik gibt es nicht. Um auch die letzten „Markenpokal-Zweifler“ zu beruhigen, werden die Autos an jedem Rennwochenende neu zugelost – Vorteile für einen Fahrer sind somit zu einhundert Prozent auszuschließen. Um die Kosten möglichst gering zu halten, sind zudem keine Änderungen am Set-Up erlaubt, dieses wird durch KTM Werksfahrer Reinhard Kofler vorgegeben. Der Fokus liegt somit ausschließlich auf der Leistung der Pilotinnen und Piloten – und die haben dank 300 PS bei rund 830 Kilogramm Leergewicht einiges zu tun. Fahrhilfen wie ABS oder Traktionskontrolle gibt es ebensowenig wie Servolenkung oder Bremskraftunterstützung. Durch die Mittelmotor-Auslegung und den Heckantrieb ist das Auto äußerst agil und wirklich ähnlich einem Kart zu fahren, in weiterer Folge erweist sich das hier gelernte als ideale Vorbereitung auf die Rennkarriere in den boomenden GT4- oder GT3-Kategorien. Das beste zum Schluss: Die komplette Saison kostet gerade einmal 44.800,- Euro!

 

KTM Sportcar GmbH Geschäftsführer Michael Wölfling dazu: „Wir glauben, dass die Rookies Challenge eine ideale Aufsteigerklasse nach dem Kartsport darstellt. Unser KTM X-BOW ist ein Mittelmotorsportwagen mit Kohlefaser-Monocoque und Heckantrieb, damit die ideale und sichere Vorbereitung auf GT4- und GT3-Rennsport!“

 

DMV-GTC, 24HSERIES, HISTO-CUP & BLANCPAIN SPRINT SERIES!

Alles neu in 2019: So könnte man die Entwicklungen der letzten Monate zusammenfassen. „Man muss nicht alles neu machen, aber man kann vieles kontinuierlich verbessern“, so Georg Silbermayr, der die X-BOW BATTLE im zehnten Jahr ihres Bestehens mit einigen Neuerungen attraktivieren wird. „Wir haben uns entschlossen, in Zukunft mit anderen Rennserien zusammenzuarbeiten. Das hat im Prinzip sehr viele Vorteile: Wir bekommen eine optimale Auslastung der gebuchten Rennstrecke, erhöhen das Zuschauerinteresse vor Ort, zudem findet ein positiver Austausch zwischen den Teilnehmern der verschiedenen Rennserien statt. Außerdem können wir so erstmals in unserer Geschichte von jedem Rennen einen Livestream zur Verfügung stellen, das Videomaterial steht darüber hinaus dann natürlich auch noch für die weitere Verbreitung zur Verfügung, das ist besonders für Sponsoren und Partner der Serie beziehungsweise der Teams interessant. Und last but not least bringen wir – bei so attraktiven Serien wie der DMV-GTC, der 24HSeries oder der Blancpain Sprint Series – unsere jungen Piloten aus der Rookies Challenge in die ‚Auslage‘, die sich so für höhere Aufgaben empfehlen können. Ich bin überzeugt davon, dass uns damit ein wichtiger Schritt in Richtung noch größere Attraktivität gelingt.“

 

Durch die Veränderungen gibt es in der Saison 2019 fünf Rennwochenenden mit jeweils zumindest sechs Rennen: Zwei Mal „Rookies Challenge“, zwei Mal „Elite“ und zwei Mal „GT4“, bei ausgewählten Events gibt’s zudem noch ein „Endurance“ Rennen über die Dauer von rund einer Stunde. Besonders schön ist zudem die Auswahl der Rennstrecken, die den Piloten 2019 bevorsteht: Der Auftakt erfolgt Ende März auf der wunderbaren MotoGP-Strecke in Mugello/Italien, danach geht es Mitte April zum offiziellen Test-Tag an den Red Bull Ring. Es folgt das zweite Rennwochenende auf der MotoGP-Strecke von Brünn/Tschechien Anfang Mai, Ende des Monats dann das große „Heimspiel“ auf der F1- und MotoGP-Strecke am Red Bull Ring in Österreich. Die nächste Formel-1-Rennstrecke, noch dazu eine der legendärsten überhaupt, bildet den Rahmen für das vorletzte Rennwochenende des Jahres, das im Juni auf dem Nürburgring stattfindet. Das große Saisonfinale steigt dann erneut auf einer F1-Strecke: Der Hungaroring in Ungarn wird die X-BOW BATTLE im September zum allerersten Mal begrüßen.

Actionreiche Events mit dem KTM X-Bow

*KTM X-Bow R: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 8,3; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 189
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Actionreiche Events mit dem KTM X-Bow

KTM X-Bow R: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 8,3; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 189

 

Die offiziellen Angaben zu Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen und Stromverbrauch wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren VO (EU) 715/2007 in der jeweils geltenden Fassung ermittelt. Die Angaben berücksichtigen bei Spannbreiten Unterschiede in der gewählten Rad- und Reifengröße. Bei diesem Fahrzeug können für die Bemessung von Steuern und anderen fahrzeugbezogenen Abgaben, die (auch) auf den CO2-Ausstoß abstellen, andere als die hier angegebenen Werte gelten. Abbildungen zeigen Sonderausstattungen. Das Fahrzeug ist auf Basis des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zur Vergleichbarkeit auf NEFZ zurückgerechnet. Weitere Informationen zu den Testverfahren WLTP und NEFZ finden Sie unter www.dat.de/co2.

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ERFOLG BEIM GP ICE RACE, SPEKTAKEL BEIM ROC!

Das GP Ice Race, die Wiederauflage des legendären Motorsportevents im österreichischen Wintersportort Zell am See, geriet am vergangenen Wochenende zum großen Erfolg – dank Triple-Sieg durch den ehemaligen österreichischen Rallye-Staatsmeister Kris Rosenberger auch zu einem Erfolg für KTM. Vor tausenden Rennsportfans, bei azurblauem Himmel und klirrender Kälte, boten neben Rosenberger aber auch Rundstrecken-Ass Ferdinand Stuck sowie der österreichische Rallye-Staatsmeister des Jahres 2016, Hermann Neubauer, eine großartige Show im KTM X-BOW, und eroberten an beiden Tagen Podestplätze. Nach Rosenbergers Siegen im jeweiligen Tages-Finale gelang im Superfinale am Sonntag dann sogar ein Doppelsieg: Kris Rosenberger holte mit Ferdi Stuck (beide KTM X-BOW) die Plätze eins und zwei in der Wertungsklasse „Touren- und Rallyewagen 2WD“! Neben den motorsportlichen Erfolgen begeisterte der KTM X-BOW übrigens auch als „Race-Taxi“ für glückliche Fans und VIP-Gäste, die Mitfahrten – unter anderem mit Motorsport-Legende Hans Joachim „Strietzel“ Stuck am Steuer – gewonnen hatten. Es steht zu hoffen, dass sich die Initatioren Ferdinand Porsche und Vinzenz Greger zu einer Wiederholung des Events im kommenden Jahr entschließen, KTM und der X-BOW wären dafür „Ready To Race“!

 

Gleichzeitig mit dem Winter-Event in Österreich nahmen ziemlich genau 10.000 Kilometer weiter südwestlich internationale Spitzenpiloten im KTM X-BOW Platz: Die 29. Auflage des „Race of Champions“ ging in Mexiko, genauer gesagt im „Autódromo Hermanos Rodríguez“, in Mexiko-Stadt über die Bühne. Von Sebastian Vettel bis zu David Coulthard waren zahlreiche Motorsport-Superstars gekommen, um die Nationen-Cup-Sieger sowie den Einzelsieger zu küren. Am Samstag setzte sich im Nationen-Cup-Finale das Team Nordic, bestehend aus Langstrecken-Legende Tom Kristensen und Rallycross-Weltmeister Johan Kristoffersson, gegen das deutsche Duo Sebastian Vettel und Mick Schumacher durch. Am Sonntag überraschte dann im „Stadion Foro Sol“ der mexikanische Lokalmatador Benito Guerra Jr., der im Jahr 2012 PWRC-Weltmeister war. Der Rallye-Pilot bezwang auf dem Weg zum Sieg unter anderem die F1-Piloten Sebastian Vettel, Pierre Gasly und Esteban Gutierrez, im Finale setzte er sich mit 2:0 klar gegen Formula-E-Pilot Loic Duval durch. Benito Guerra Jr. war überwältigt: „Das Gefühl ist unbeschreiblich. Ich weiß nicht was ich sagen soll, ich bin einfach nur glücklich. Gegen so großartige Fahrer zu gewinnen, das ist ein unglaublicher Moment, sicher eines meiner absoluten Karriere-Highlights. Vor den vielen mexikanischen Fans zu gewinnen macht die Sache noch besser, dieser Sieg ist für Mexiko!“ Das „Race of Champions“ bringt seit 1988 die besten Piloten unterschiedlicher Motorsport-Kategorien auf gleichen Fahrzeugen in Kopf-an-Kopf-Duellen zusammen, seit 2008 ist der KTM X-BOW beliebter Bestandteil des teilweise wechselnden Fahrzeug-Line-Ups.

Fotos Copyright: Lukas Sauseng

Champions der X-Bow Battle 2018 gekürt

*KTM X-Bow R: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 8,3; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 189
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Champions der X-Bow Battle 2018 gekürt

KTM X-Bow R: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 8,3; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 189

 

Die offiziellen Angaben zu Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen und Stromverbrauch wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren VO (EU) 715/2007 in der jeweils geltenden Fassung ermittelt. Die Angaben berücksichtigen bei Spannbreiten Unterschiede in der gewählten Rad- und Reifengröße. Bei diesem Fahrzeug können für die Bemessung von Steuern und anderen fahrzeugbezogenen Abgaben, die (auch) auf den CO2-Ausstoß abstellen, andere als die hier angegebenen Werte gelten. Abbildungen zeigen Sonderausstattungen. Das Fahrzeug ist auf Basis des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zur Vergleichbarkeit auf NEFZ zurückgerechnet. Weitere Informationen zu den Testverfahren WLTP und NEFZ finden Sie unter www.dat.de/co2.

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DIE X-BOW BATTLE CHAMPIONS SIND GEKÜRT: DAS GRANDE FINALE IN MISANO BRINGT FAVORITEN-SIEGE!

Die X-BOW BATTLE durfte in Misano ein wunderbares Saison-Finale feiern: Bei herrlichem Spätsommerwetter zeigten die Pilotinnen und Piloten in allen Klassen spektakulären Motorsport, die spannenden Titel-Entscheidungen fielen in fairen und extrem knappen Rennen teilweise am Freitag, teilweise aber auch erst in den allerletzten Läufen am Samstag. Veranstalter Georg Silbermayr zog zufrieden Bilanz: „Wir haben ein weiteres Jahr X-BOW BATTLE hinter uns gebracht, und es war einmal mehr ein wunderbares Jahr mit sportlich herausragenden Rennen und begeisterten Teilnehmern. Das gesamte Organisationsteam freut sich bereits jetzt auf die kommende Jubiläumssaison, diese steht ganz im Zeichen von zehn Jahren X-BOW BATTLE!“ KTM Vorstand Hubert Trunkenpolz, in Misano selbst am Steuer des KTM X-BOW GT4 unterwegs, pflichtete bei: „Vielen Dank an all unsere Kunden, die unseren Markenpokal zu diesem außergewöhnlichen Erfolg verhelfen sowie ein Dankeschön an all unsere Mitarbeiter und natürlich auch an Georg und sein Team. In der kommenden Saison warten einige großartige Neuigkeiten auf die Teams, die Fahrerinnen und Fahrer. Ich bin sicher, wir werden eine tolle Jubiläumssaison erleben!“

 

1. Rennen „GT4“

Für Titel-Favoritin Naomi Schiff war klar: Sie muss sich Pole-Position und Sieg schnappen, um gegenüber ihrem härtesten Verfolger, ihrem Teamkollegen Klaus Angerhofer, für klare Verhältnisse zu sorgen. Das gelang ihr schließlich auch: Mit einer perfekten Leistung fuhr sie zu Platz eins in der Startaufstellung sowie zu Platz eins im Rennen und durfte damit vorzeitig, noch vor dem letzten Rennen am Samstag, ihren Titelgewinn feiern – übrigens der erste Gesamtsieg, den eine Dame in der X-BOW BATTLE feiern konnte. Geschuldet war das allerdings auch dem Ausfall von Klaus Angerhofer, der alles auf eine Karte setzen musste und beim Angriff auf US-Gaststarter Nicolai Elghanayan eine Kollision nicht vermeiden konnte – diese brachte das vorzeitige Aus für ihn und den US-Amerikaner. So kam hinter dem Zweitplatzierten Eike Angermayr, der Schiff das gesamte Rennen über wie ein Schatten gefolgt war, ein etwas überraschter Werner Gröbl als Drittplatzierter ins Ziel, der sich damit über einen Podiumsplatz freuen durfte. Rang vier ging an „TAKIS“, Sergej Pavlovec wurde Fünfter, Önder Erdem kam auf einem guten sechsten Gesamtrang ins Ziel.

 

2. Rennen „GT4“

Nach einem abendlichen Bad im lokalen Swimmingpool der Rennstrecke von Misano – ihr Team war so „nett“ und spendierte ihr diesen „Tauchkurs“ – konnte Naomi Schiff das letzte Saisonrennen zwar nicht gewinnen, mit Platz drei und der schnellsten Rennrunde aber deutlich unter Beweis stellen, dass ihr Titel ganz und gar nicht als „Zufallsprodukt“ zu sehen ist. Eike Angermayr hingegen setzte am Samstag seine Erfahrung auf der Strecke aus der GT4 European Series perfekt um und gewann, hauchdünn vor Nicolai Elghanayan, der damit für sein Pech vom Freitag entschädigt wurde. Hinter Schiff klassierten sich Sergej Pavlovec, Klaus Angerhofer und „Takis“ auf den Rängen vier bis sechs, wodurch RTR Projects Pilot Pavlovec im allerletzten Rennen noch an True Racing Fahrer Angerhofer vorbeiziehen konnte – vier Punkte gaben den Ausschlag im Kampf um den Vize-Titel.

 

1. Rennen „Elite“

Holger Baumgartner, der Pechvogel der letzten Jahre, wollte dieses Jahr für sich und sein Team CCS-Racing alles richtig machen. So viel vorweg: Es gelang ihm mit Bravour. Der Steirer sicherte sich die Pole-Position für das erste Rennen am Freitag und fuhr dort einen lupenreinen Start-Ziel-Sieg ein, wodurch er bereits am Samstagabend über den endlich gewonnenen Titel jubeln durfte. Das Bad im Pool von Misano blieb auch ihm nicht erspart, angesichts des Erfolges nahm Baumgartner das aber mehr als gelassen hin. Einzig ernsthafter Verfolger von Baumgartner war in diesem Rennen der Tscheche Josef Koller, der auf Platz zwei über die Ziellinie ging. Abgerundet wurde das Podium von Veranstalter und Fahrer in Personalunion, Georg Silbermayr. Die Ränge vier bis sechs gingen an Ernst Kirchmayr, „BOB BAU“ und Uwe Schmidt, wodurch Ernst Kirchmayr noch einmal in „Schlagdistanz“ zu „BAU“ kommen konnte – und die Entscheidung um den Vize-Titel auf das zweite Rennen verschob.

 

2. Rennen „Elite“

0,727 Sekunden – so „klein“ war der Vorsprung von „BOB BAU“ im Ziel, als er den Sieg im letzten „Elite“ Rennen des Jahres fixieren konnte. Ein toller Erfolg, denn sein härtester Verfolger war niemand geringerer als Champion Holger Baumgartner, der es nach erfolgtem Titelgewinn relativ problemlos verschmerzen konnte, „nur“ Zweiter zu sein. Der Tscheche Tomas Kwolek wurde Dritter. Vorausgegangen war diesem Resultat allerdings ein beinharter Kampf zwischen Baumgartner, „BAU“ und Ernst Kirchmayr, der unbedingt den Vize-Titel erobern wollte. Leider ging dieser Versuch ausgerechnet an der schnellsten Stelle der Strecke gehörig schief – Kirchmayr schlug heftig in die Leitschienen ein, nachdem er das Auto auf den Curbs verloren hatte. Glücklicherweise bewährte sich das Monocoque des KTM X-BOW und der Oberösterreicher konnte unbeschadet aussteigen, während allerdings seine Chancen auf den Vize-Titel dahin waren. Die Plätze vier bis sechs teilten sich der tschechische Newcomer Milan Sitniansky, der Östereicher Christian Loimayr und der Deutsche Michael Mitulla in dieser Reihenfolge auf.

 

1. Rennen „Rookies“

Die größte Spannung herrschte vor den beiden finalen Rennen in der „Rookies Challenge“. Newcomer Constantin Schöll und Ex-Champion Jörg Haghofer kamen punktegleich nach Misano, beiden wäre der Titel nicht nur zuzutrauen sondern absolut zu vergönnen gewesen. Doch am Ende kann es nur einen Sieger geben und so waren die „Rookies“ Rennen die mit Abstand aufregendsten der gesamten Saison – wenngleich es nicht der Kampf um den Sieg war, der die erwartete Spannung bot. Hier wurde bereits im Qualifying deutlich, dass Schöll eine Nummer für sich sein würde – mehr als 0,7 Sekunden Vorsprung auf Haghofer unterstrichen seine Favoritenrolle. Dieser wurde er dann auch im Rennen gerecht und fuhr einen klaren Start-Ziel-Sieg ein. Geschlagen gab sich Jörg Haghofer zwar nicht – er hielt das Tempo als einziger Verfolger halbwegs mit und kam mit knapp 2,5 Sekunden Rückstand auf Platz zwei ins Ziel. Das „echte“ Rennen gab’s aber dahinter: Mehrkämpfe um alle Positionen und spektakuläre Szenen, speziell im Kampf um Rang drei, über den am Ende der Deutsche Patrick Sing zu Recht jubeln durfte – es war sein erster Podiumsplatz der Saison und dieser war hart erarbeitet sowie schwer verdient! Komplettiert wurden die Top-Sechs von Mathias Pelzmann, Dennis Viehof und Eddy Lanny. Pechvogel des Rennens war der deutsche Gaststarter Michael Bräutigam, der nach einer tollen Qualifying-Performance von Position drei aus ins Rennen ging. Nach einem Dreher in der ersten Runde fiel er auf Platz acht zurück, kämpfte sich danach bis auf Rang drei nach vorne, nur um nach einem zweiten Dreher in der vorletzten Runde erneut auf Platz acht zurückzufallen.

 

 2. Rennen „Rookies“

Im Qualifying kam die amerikanische Rennsport-Legende Jeff Ward bis auf eine halbe Sekunde an Constantin Schöll heran, im Rennen selbst war der Youngster dann einmal mehr nicht aufzuhalten. So wurde es am Ende eine relativ klare Angelegenheit in Sachen „Rookies“ Titel: Schöll gewann das Rennen und triumphierte in der Gesamtwertung. Jörg Haghofer hatte zwar den Vize-Titel sicher, aber über die gesamte Renndistanz alle Hände voll zu tun: In den letzten Rennrunden war es der junge Deutsche Eddy Lanny, der den Vize-Champion überholen und so seinen ersten Podestplatz einfahren konnte, eine starke Leistung des Youngsters. Hauchdünn hinter Haghofer kam Jeff Ward ins Ziel, die Plätze fünf und sechs gingen an Dennis Viehof und Lokalmatador Dario Antonio Gambino. Dritter der Meisterschaft wurde trotz eines unglücklichen Wochenendes der Schweizer Gustavo Xavier, der in beiden Rennen nach unverschuldeten Kollisionen zurückgefallen war. Große Freude schließlich bei Gambino, Haghofer und Schöll bei der offiziellen Preisverleihung. In diesem Rahmen wurde verkündet, dass Schöll gemeinsam mit KTM Werkspilot Reinhard Kofler das SRO GT4 World Final im Rahmen des GT Festivals Bahrain bestreiten wird – ein großartiger, gleichzeitig auch verdienter Preis für Constantin Schöll, der in der Vorsaison noch im Kart saß und den Sprung in den Automobilrennsport mit Bravour geschafft hat.

 

Rennen „Endurance“

Im letzten Endurance-Rennen des Jahres gewann Eike Angermayr die „GT4“ Wertung, obwohl er das Rennen mit dem KTM X-BOW GT4 alleine bestritt. Im Kampf um den Titel konnten Naomi Schiff und Klaus Angerhofer (True Racing) mit Platz zwei zwar „vorlegen“, doch für die tschechische Paarung Sergej Pavlovec/Erik Janis genügte der dritte Rang, um den „GT4“ Endurance Gesamtsieg für RTR Projects abzusichern. Eine knappe Entscheidung gab’s auch in der „Elite“ Wertung, hier waren es aber die Österreicher, welche die Tschechen besiegen konnte: „BOB BAU“ und Ernst Kirchmayr siegten vor Georg Silbermayr/Christian Loimayr und Uwe Schmidt/Michael Mitulla, wodurch das Duo „BAU“/Kirchmayr gesamt vor Jan Krabec/Tomas Kwolek triumphieren konnte.

 

Rennen „Legends“

Im letzten Rennen des wunderbaren Misano-Wochenendes feierte der Berliner Uwe Schmidt einen spektakulären Sieg, dem ein rundenlanger Vierkampf mit Georg Silbermayr (am Ende auf Platz zwei) und „BOB BAU“ (am Ende auf Rang drei) vorangegangen war. Pech hatte einmal mehr Klaus Angerhofer: Er fuhr zwar die schnellste Rennrunde und war lange Zeit im Mehrkampf um den Sieg dabei, wurde dann aber von einem Technik-Problem eingebremst. Die starke Abordnung aus Tschechien belegte die Plätze vier bis sechs, die Reihenfolge lautete Tomas Miniberger vor Karel Bednar und Jiri Heinik.

 

DIE X-BOW BATTLE im TV

Eine Zusammenfassung der Läufe der X-BOW BATTLE wird auch in diesem Jahr auf ORF Sport plus gesendet, die Erstausstrahlung der Berichte von den Rennen am Pannoniaring sowie aus Misano ist für 31. Oktober 2018 um 22:00 Uhr geplant – Änderungen vorbehalten.

 

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Fotos Copyright: Joel Kernasenko

Kfz-Mechaniker bei der Auer Gruppe

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Kfz-Mechaniker bei der Auer Gruppe

4.000 EUR Ø Bruttoverdienst

Valent Varga

Kfz-Mechaniker, Auer Gruppe GmbH

Auer Gruppe: Welches Alleinstellungsmerkmal hat die Auer Gruppe für dich?
Valent Varga: Die Auer Gruppe gibt mir die Möglichkeit, dank variablem Vergütungssystem, meine Entlohnung selbst zu steuern.
Auer Gruppe: Welche berufliche Weiterentwicklungschancen bietet dir die Auer Gruppe?
Valent Varga: Bald will ich die fachliche Weiterbildung zum Servicetechniker machen, aber auch Weiterbildungen zum Kfz-Kommunikationselektroniker bis hin zum Kfz-Meister sind bei der Auer Gruppe möglich.
Auer Gruppe: Warum wird die Arbeit als Kfz-Mechaniker bei der Auer Gruppe nie langweilig?
Valent Varga: Die Auer Gruppe mit Ihrem breiten Produktportfolio an Kfz-Marken im Premiumsegment fordert und fördert mich Tag für Tag.
Sie sind Kfz Mechaniker / Mechatroniker und suchen einen Arbeitgeber der gute und effiziente Arbeit wertschätzt?

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10 Jahre KTM X-Bow

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10 Jahre KTM X-Bow

KTM X-Bow R: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 8,3; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 189

 

Die offiziellen Angaben zu Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen und Stromverbrauch wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren VO (EU) 715/2007 in der jeweils geltenden Fassung ermittelt. Die Angaben berücksichtigen bei Spannbreiten Unterschiede in der gewählten Rad- und Reifengröße. Bei diesem Fahrzeug können für die Bemessung von Steuern und anderen fahrzeugbezogenen Abgaben, die (auch) auf den CO2-Ausstoß abstellen, andere als die hier angegebenen Werte gelten. Abbildungen zeigen Sonderausstattungen. Das Fahrzeug ist auf Basis des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zur Vergleichbarkeit auf NEFZ zurückgerechnet. Weitere Informationen zu den Testverfahren WLTP und NEFZ finden Sie unter www.dat.de/co2.

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FESTAKT UND SONDERMODELL ZUM JUBILÄUM!

Mit einem stimmungsvollen Festakt, begleitet von vielen Freunden, Partnern und Weggefährten der Marke, feierte KTM im neuen „Racing Center“ in Thalheim bei Wels den zehnten „Geburtstag“ des ersten Automobils aus eigener Produktion. KTM CSO Hubert Trunkenpolz, gemeinsam mit COO Harald Plöckinger für die Belange der KTM Sportcar GmbH zuständig, ließ in seiner Rede die aufregende Entstehungsgeschichte Revue passieren, hob dabei hervor, dass Österreich mit dem SOP des KTM X-BOW im Jahr 2008 erstmals nach langer Zeit wieder einen eigenen Automobilhersteller hatte und beleuchtete vor allem die Motorsporterfolge des Supersportwagens.

 

Neben den über 1.200 verkauften Fahrzeugen rund um den Globus – für Straße wie Rennstrecke gleichermaßen – sind es nämlich vor allem die zahlreichen Motorsport-Erfolge, die dem KTM X-BOW in den vergangenen zehn Jahren zu großer Reputation verholfen haben. Bereits 2008 konnte Christopher Haase in der ersten (damals noch offenen) Version des KTM X-BOW GT4 unter den Regie von Reiter Engineering den „Sports Light“ Titel in der GT4 European Series gewinnen, 2009 wiederholte ein österreichisches Kunden-Team diesen Erfolg. In den Jahren von 2010 bis heute wurde gemeinsam mit Georg Silbermayr und seinem „Silbermayr Consulting“ Team die X-BOW BATTLE als größter und erfolgreichster Markenpokal Europas aufgebaut. Und seit 2016 erobert der neue, nun vollständig geschlossene und erneut mit Reiter Engineering gemeinsam entwickelte KTM X-BOW GT4 in den weltweiten GT4-Rennserien der SRO Siege und Titel: 2016 in der GT4 European Series, 2017 in der Pirelli World Challenge in den USA, sowie in der Thailand Super Series. Natürlich gingen die Erfolge auch 2018 weiter: Erstmals wurde das prestigeträchtige 12-Stunden-Rennen von Bathurst in den Top-Drei beendet, in der GT4 European Series wird um Podiumsplatzierungen gekämpft, und die erste Teilnahme am legendären 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring endete mit den sensationellen Gesamtplatzierungen 26 und 39 für jeweils ein reines Herren- bzw. Damen-Team.

 

KTM AG CEO Stefan Pierer bedankte sich abschließend bei den zahlreich erschienen Gästen, vor allem bei den von Beginn an beteiligten Firmen wie Motoren- und Engineering-Partner Audi, der durch Audi-Kundensportleiter Chris Reinke vertreten war. Abschließend ließ Pierer durchblicken, dass den ersten zehn erfolgreichen Jahren zumindest zehn weitere folgen werden: „Ich danke unseren Partnern, meinen Vorstandskollegen, unserem Chefdesigner Gerald Kiska und natürlich allen Mitarbeitern, vor allem aber unseren zahlreichen KTM X-BOW Kunden auf der Straße und auf der Rennstrecke, die unser Produkt bewegen! Ich freue mich gemeinsam mit Euch auf die nächsten zehn Jahre!“

 

Anlässlich des Jubiläums präsentierte KTM in Wels ein speziell limitiertes Sondermodell, den „X OUT OF X“ KTM X-BOW, dessen von KISKA kreiertes Design das runde Jubiläum von Österreichs einzigem Automobil feiert und den spektakulären Leichtgewichts-Supersportwagen hochleben lässt. Das besondere Outfit – eine Kombination aus den Farben „Combat Gray“, „True Orange“ und Klarlack auf Carbon-Bonnets – gibt es für die nächsten zehn Käufer eines KTM X-BOW R, RR, GT oder GT4, und wird selbstverständlich von Hand angefertigt.

Fotos Copyright: Joel Kernasenko

MTM – Motoren Technik Mayer

By | KTM X-Bow

MTM – Motoren Technik Mayer

Die Auer Gruppe ist offizieller MTM Stützpunktpartner am Bodensee

Fahrzeugtuning vom Feinsten bietet die Firma MTM – Motoren Technik Mayer aus Wettstetten in Bayern. Spezialisiert auf die absolut sportlichsten Marken – wie zum Beispiel den KTM X-Bow, Lamborghini, Spyker, Porsche und Bentley aber auch für Audi, VW, Skoda oder Seat – veredelt die Firma MTM Abgasanlagen, Motoren, das Fahrwerk und den Antrieb. MTM entwickelt eigene Motoren- und Antriebstechniken und führt ganzheitliche Fahrzeugoptimierungen durch.

MTM Technik auch für andere Fahrzeugmarken

Als MTM Stützpunktpartner bieten wir nicht nur für KTM X-Bow Fahrzeuge professionelle Leistungssteigerungen und Fahrzeugoptimierungen an. Auch für die Fahrzeugmarken Bentley, Porsche, Lamborghini, Spyker, Audi, VW, Seat und Skoda sind wir kompetenter Ansprechpartner, wenn es darum geht, das Optimum an Leistung und Performance aus Ihrem Fahrzeug herauszuholen.

Folgende Produkte bieten wir Ihnen bei uns an:

MTM Motorentechnik: Leistungssteigerung durch Chiptuning MTM Kompressortechnik: Leistungssteigerung durch Komprimierung der Luft
MTM M-Cantronic, F-Cantronic, V-Cantronic: ganzheitliche Fahrzeugoptimierung MTM Bimoto Felgen: in 18 Zoll, 19 Zoll, 20 Zoll und 21 Zoll erhältlich
MTM Sport-Bremsanlagen: immer sicher unterwegs MTM Abgas- / Schalldämpferanlagen: Wir machen Sound fühlbar
MTM Fahrwerke: Tieferlegung, Gewindefahrwerke, Luftfahrwerke  MTM Antriebstechnik: besseres Handling für Ihr Fahrzeug
MTM Reparaturservice: Motorüberholung, Getriebeüberholung und mehr  MTM Individual: Wir setzen Ihren Wünschen keine Grenzen
MTM Garantie: Wir garantieren für MTM Produkte

Der passende Ansprechpartner

Bei Fragen oder für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an Steven Koppenhöfer in unserer Zentrale in Stockach. Er beantwortet Ihnen gerne alle Fragen rund um den KTM X-Bow und die leistungssteigernden Produkte von MTM.

Zusätzlich können Sie sich auch unter www.mtm-online.de zu MTM Motoren Technik Mayer informieren.

Steven Koppenhöfer
Gesamtverkaufsleiter Gebrauchtwagen

Das KTM X-Bow Battle 2018

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Das KTM X-Bow Battle 2018

Fotos Copyright: Joel Kernasenko

 

KTM X-Bow R: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 8,3; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 189

 

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können Sie dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der „Deutschen Automobil Treuhand GmbH“ unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich sind.
Die Angaben zu Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen und Stromverbrauch wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren VO (EU) 715/2007 in der jeweils geltenden Fassung ermittelt.

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VORENTSCHEIDUNGEN AM PANNONIARING

30.08. – 01.09.: Der schöne Spätsommer in der pannonischen Tiefebene wurde an diesem Wochenende durch das Dröhnen der Audi-Motoren aus den KTM X-BOW Rennfahrzeugen aller Klassen aufgewertet: „GT4“, „Elite“, „Rookies Challenge“ und „Endurance“ kamen zum vorletzten Rennwochenende des Jahres zusammen, dabei ging es teilweise sogar schon um Meisterschafts(vor)-Entscheidungen!

 

1. Rennen „GT4“

Fazit nach Lauf eins am Freitag: Es bleibt spannend! Die drei Titel-Aspiranten kamen unmittelbar hintereinander auf den drei Podestplätzen über die Ziellinie: Naomi Schiff war dabei einmal mehr die Schnellste, den Grundstein zu ihrem Sieg hatte sie bereits im Qualifying gelegt, wo sie auch die Pole-Position herausfuhr. Ihr Teamkollege Klaus Angerhofer fixierte mit Rang zwei einen Doppelsieg für True-Racing, während RTR-Projects Speerspitze Sergej Pavlovec den dritten Platz einfahren konnte. Werner Gröbl wurde nach hartem Kampf Vierter, Rang fünf ging an Tomas Miniberger, und Kevin Raith fuhr bei seiner GT4-Premiere auf den sechsten Platz. Viel Pech hatte hingegen der Pole Adam Galas, der lange Zeit um die Spitzenplätze kämpfen konnte, dann aber von einem Getriebeschaden gestoppt wurde. Abgekämpft waren am Ende alle Fahrerinnen und Fahrer: Das heiße Wetter und die physisch extrem fordernde Strecke ließen den Schweiß in Strömen fließen.

 

 2. Rennen „GT4“

Nach ihrem eindeutigen Sieg am Freitag konnte Naomi Schiff auch dem „GT4“ Rennen am Samstag ihren Stempel aufdrücken und vom Start bis ins Ziel führen. Teamkollege Klaus Angerhofer wurde erneut starker Zweiter, für das Team „True Racing“ also ein absolut perfektes Wochenende. Der härteste Verfolger der beiden, der Tscheche Sergej Pavlovec, verlor in diesem zweiten Rennen wertvolle Punkte, nachdem er sich Werner Gröbl geschlagen geben musste. Der Steirer kommt in der „GT4“ immer besser in Fahrt und eroberte einen verdienten Podestplatz. Hinter dem Viertplatzierten Pavlovec klassierte sich Kevin Raith dank starker Performance auf Platz fünf, guter Sechster wurde der Pole Miroslav Lysniewski. In der Gesamtwertung liegt Schiff (183 Punkte) zwei Rennen vor Schluss 16 vor Angerhofer (167 Punkte) und 24 vor Pavlovec (159 Punkte).

 

 1. Rennen „Elite“

Holger Baumgartner scheint das Glück in dieser Saison endlich hold zu sein. Nachdem er in den vergangenen Jahren immer wieder mit Pech am „Elite“ Titelgewinn scheiterte, ist er nun auf gutem Weg. Mit einem klaren Sieg im ersten Rennen konnte er seine Meisterschaftsführung weiter ausbauen, die Erleichterung war ihm nach dem Rennen anzusehen. Dahinter kämpften Ernst Kirchmayr und der Tscheche Josef Koller um die verbliebenen Podiumsplätze, am Ende setzte sich der Oberösterreicher Kirchmayr durch. Entscheidend war dabei eine kurze Safety-Car-Phase, verursacht ausgerechnet von Kollers Landsmann Jan Krabec, der seinen KTM X-BOW RR im Kiesbett versenkt hatte. Beim Re-Start hatte Koller den falschen Gang eingelegt und verlor dabei die entscheidenden Sekunden auf Kirchmayr, der an ihm vorbeizog. „BOB BAU“ wurde Vierter, Veranstalter und Fahrer in Personalunion, Georg Silbermayr, kam auf Platz fünf ins Ziel. Sechster wurde Uwe Schmidt vor Christoph Doppler, welcher nach langer Abwesenheit wieder am Start war.

 

 2. Rennen „Elite“

Zwei Punkte: So lautet Holger Baumgartners Minimal-Ziel für das Saisonfinale in Misano, denn dann wäre ihm der „Elite“ Titel nicht mehr zu nehmen. Mit dem erneuten Sieg im zweiten Rennen am Pannoniaring positioniert sich der Steirer nämlich als eindeutiger Titelfavorit. Hinter ihm kamen Ernst Kirchmayr und Georg Silbermayr ins Ziel (und auf das Podium), Rang vier ging an den Tschechen Tomas Kwolek. „BOB BAU“ wiederum prolongierte mit Platz fünf seine winzige Titelchance, aus eigener Kraft wird das jedoch eine schwere Aufgabe: Er müsste in Misano jedenfalls beide Rennen gewinnen und Holger Baumgartner dürfte in den Läufen 11 und 12 nicht in die Punkteränge fahren.

 

 1. Rennen „Rookies“

Der Mann des Tages in der „Rookies Challenge“ hieß Constantin Schöll. Der aus dem Kartsport aufgestiegene Wiener dominierte sowohl im Qualifying als auch im Rennen. Nachdem er im Zeittraining um lediglich 13 Tausendstelsekunden vor Vorjahres-Meister Jörg Haghofer lag, fuhr er im Rennen allen Konkurrenten auf und davon, konnte einen blitzsauberen Start-Ziel-Sieg feiern. Dahinter lieferten sich Jörg Haghofer und Nico Gruber ein packendes Duell um Platz zwei: Routinier Haghofer setzte sich am Ende ganz knapp vor Jungtalent Gruber durch, welcher allerdings auch penibel darauf achtete, als Gaststarter nicht in den Meisterschaftskampf zwischen Haghofer und Schöll einzugreifen. Ein starkes Rennen fuhren auch Mathias Pelzmann, Eddy Lanny und Patrick Sing, die auf den Plätzen vier bis sechs gewertet wurden. Siebenter wurde Gaststarter Jeff Ward: Die US-Rennsportlegende, mehrfacher AMA Supercross-Champion, X-Games-Gewinner und Indy-500-Zweitplatzierter, hatte Riesenspaß und stellte einmal mehr unter Beweis, dass er alles, was Räder hat, extrem schnell bewegen kann.

 

 2. Rennen „Rookies“

Nach einem Problem im Qualifying musste Constantin Schöll von der eher ungewohnten Startposition fünf ins Rennen gehen. Dafür bekamen die Fans am Pannoniaring dann eine extra sehenswerte Aufholjagd geboten, die ihn bis fast ganz an die Spitze zurückbrachte. „Fast“ allerdings deshalb, weil ein anderer junger Pilot alle Blicke auf sich zog und den Sieg an sich riss: Nico Gruber, normalerweise in der britischen Formel Ford unterwegs und eines der größten österreichischen Nachwuchs-Talente, ließ sich bei seinem erst zweiten Start in der „Rookies Challenge“ den Sieg dann gerade eben so nicht mehr nehmen. Hauchdünn überquerte er vor dem hart attackierenden Schöll die Ziellinie und durfte zu Recht jubeln. Vorjahresmeister Jörg Haghofer sicherte sich mit Platz drei wertvolle Punkte für die Meisterschaft. Vor den letzten beiden Läufen Ende September in Misano liegen er und Constantin Schöll nun mit je 191 Zählern exakt gleichauf – einem „Grande Finale“ steht also nichts im Weg! Rang vier ging an Michael Cisar, der sich den nach seinem Technik-Pech im ersten Rennen auch verdient hatte. Eddy Lanny und Matthias Pelzmann belegten die Plätze fünf und sechs, Jeff Ward stellte seine Klasse mit Platz sieben erneut unter Beweis.

 

Rennen „Endurance“

Mit einem Sieg in der „GT4“ Wertung des Endurance-Rennens machten Naomi Schiff/Klaus Angerhofer ihr Wochenende perfekt, während die Tabellenführenden Sergej Pavlovec/Erik Janis „patzten“ und hinter der Paarung Werner Gröbl/Achim Mörtl „nur“ Dritte wurden. In der „Elite“ gab’s den Sieg für Ernst Kirchmayr/“BOB BAU“ vor Jan Krabec/Tomas Kwolek und Alleinstarter Georg Silbermayr.

 

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