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KTM X-Bow

DOPPELSIEG & TITELGEWINN IN DER ADAC GT4 GERMANY

By | KTM X-Bow

DOPPELSIEG & TITELGEWINN IN DER ADAC GT4 GERMANY

Fotos Copyright: Joel Kernasenko

ANGERMAYR / SILJEHAUG HOLEN DEN TITEL IM KTM X-BOW!

Der Titel-Kampf in der ADAC GT4 Germany hatte sich über die letzten Rennen extrem zugespitzt: Vor dem großen Finale auf dem Sachsenring hatten noch drei Mannschaften Chancen, den ersten Titel der ADAC GT4 Germany zu holen: Das BMW-Duo Marius Zug / Gabriele Piana, die Mercedes-Mannschaft Hamza und Jusuf Owega sowie die österreichisch-norwegische Paarung Eike Angermayr und Mads Siljehaug mit ihrem Felbermayr-Reiter KTM X-BOW GT4.

 

Für die in den legendären Felbermayr-Farben startende Paarung war klar, dass es im ersten Rennlauf am Sachsenring darum geht, die Entscheidung auf das allerletzte Rennen am Sonntag zu verschieben: Bei einem Rückstand von 18 Punkten wäre es fatal gewesen, hinter dem zu diesem Zeitpunkt führenden Duo Zug/Piana ins Ziel zu kommen. Und auf der Rennstrecke in der Nähe von Chemnitz rechnete man sich bei KTM beziehungsweise bei Reiter Engineering durchaus Chancen aus, denn die spektakuläre Moto-GP-Strecke mit ihren zahlreichen engen Kurven und extrem anspruchsvollen Bergauf-Bergab-Passagen kommt dem wendigen, leichten KTM X-BOW GT4 durchaus entgegen.

 

Im schwierigen, auf abtrocknender Strecke stattfindenden Qualifying für das erste Rennen eroberte Mads Siljehaug Platz acht, während Marius Zug von Platz 21 in das vorletzte Rennen der Saison starten musste. Nach einer turbulenten Starphase fuhren beide Felbermayr-Reiter Piloten ein entfesseltes Rennen und eroberten mit einer kämpferischen Meisterleistung den Sieg! Gleichzeitig hatte True-Racing Fahrer Reinhard Kofler beim Versuch, Gabriele Piana zu überholen, einen Kontakt mit dem BMW-Piloten, der daraufhin zurückfiel, und auch Kofler verlor einige Plätze.

 

Darüber hinaus glänzten noch zwei weitere KTM-Paarungen mit außergewöhnlichen Leistungen: Das Youngster-Duo Marcel Marchewicz, seines Zeichens Sieger der „X-BOW Rookies Challenge“, und sein deutscher Landsmann Yves Volte fuhr in einem perfekten Rennen auf den dritten Rang, aufgrund der nachträglichen Disqualifikation des zweitplatzierten Porsches bedeutete das für die Beiden sogar Platz zwei! Das tschechische Kundenteam RTR-Projects brachte ihre Piloten Jan Krabec und Lenny Marioneck schlussendlich auf den fünften, respektive vierten Rang!

 

Die Entscheidung fiel also – wie erhofft – im allerletzten Rennen der Saison. Drei Punkte trennten Eike Angermayr und Mads Siljehaug vor dem Lauf am Sonntag vom Titelgewinn. Im Qualifying stellten die KTM X-BOW GT4 Teams jedenfalls ihre Stärke unter Beweis, Lenny Marioneck eroberte für RTR Projects die Pole-Position, Youngster Yves Volte stelle seinen österreichischen Renner auf Startplatz zwei, Reini Kofler fuhr die viertschnellste Quali-Zeit. Eike Angermayr konnte Startplatz sieben fixieren, damit startete er direkt neben Meisterschaftskonkurrent Gabriele Piana.

 

In der erneut sehr hektischen Startphase – der erste Startversuch wurde überhaupt abgebrochen und nach einer weiteren Runde hinter dem Safety-Car ein zweites Mal durchgeführt – kam es zu einigen Berührungen, unter anderem auch ausgerechnet zwischen Reini Kofler und Eike Angermayr. Während sich Kofler drehte, konnte Angermayr weiterfahren und bis zum Boxenstopp in Schlagdistanz zu BMW-Pilot Piana bleiben. Kurz nach den planmäßigen Boxenaufenthalten mit Fahrerwechsel, Siljehaug war bereits am Steuer des Felbermayr / Reiter Engineering KTM X-BOW GT4, dann der ungläubige Blick der Reiter-Mannschaft auf die Monitore: Meisterschafts-Kontrahent Gabriele Piana musste seinen BMW M4 GT4 mit offensichtlichem Technik-Defekt an der Box abstellen.

 

Von diesem Moment an war es eine wahre Nervenprobe, die allen voran Mads Siljehaug am Steuer des KTM X-BOW GT4 zu bestehen hatte. Beinahe wäre er dabei noch in einen spektakulären Dreikampf verwickelt worden, doch der junge Norweger hielt sich aus allen Troubles heraus und fuhr am Ende auf Platz sieben – einen Platz hinter True-Racing Pilotin Laura Kraihamer – über die Ziellini, und damit zum Premieren-Titel in der ADAC GT4 Germany für ihn, Eike Angermayr, Felbermayr/Reiter Engineering und die KTM Sportcar GmbH! Komplettiert wurde der Jubeltag durch den sensationelle Laufsieg für Jan Krabec/Lenny Marioneck im RTR Projects KTM X-BOW.

 

Stimmen zum Finale der ADAC GT4 Germany am Sachsenring

 

Hans Reiter: „Ich glaube wir müssen heute unglaublich stolz auf unsere Fahrer und auf jedes einzelne Teammitglied sein, die zu diesem Erfolg, zu diesem Titel beigetragen haben. Wir haben den Titel nicht nur gegen außergewöhnlich gute Teams und Piloten gewonnen, sondern gegen zwei englische Nobel-Sportwagenmarken und gegen die versammelten deutschen Premium-Fahrzeughersteller. Dass es der im Vergleich kleinen Fahrzeug-Manufaktur aus Österreich und dem bayerischen Privat-Rennteam gelungen ist, diesen Titel zu erobern, ist schlicht und ergreifend außergewöhnlich.“

 

Hubert Trunkenpolz, KTM Vorstand: „Gratulation an Eike Angermayr und Mads Siljehaug sowie an Reiter Engineering zum Meistertitel in der ADAC GT4 Germany. Das ist ein besonderer Moment und eine großartige Leistung, die uns sehr, sehr stolz macht und zeigt, wozu der KTM X-BOW GT4 im Stande ist. Ein großes Dankeschön und herzliche Gratulation natürlich auch an alle anderen KTM X-BOW GT4 Pilotinnen und Piloten und an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der KTM Sportcar GmbH, die mit ihrem Engagement diesen tollen Erfolg erst möglich gemacht haben.“

 

Eike Angermayr: „Wir haben es geschafft! Es war unglaublich, in dieser Saison Teil dieses Teams und dieses Erfolges zu sein. Mads war der perfekte Teamkollege und gemeinsam konnten wir den Titel für Felbermayr, Reiter Engineering und KTM holen!“

 

Mads Siljehaug: „Was für ein Gefühl, ich bin überglücklich. Es war ein gutes, konstantes Jahr mit Eike, wir sind einige wirklich gute Rennen gefahren, aber dieses Wochenende war das absolute Highlight. Mein Dank geht an Horst Felbermayr, Hans Reiter, KTM und an das gesamte Team. Ohne ihre großartige Unterstüztung und ihre harte Arbeit wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen. Wir hatten das ganze Jahr über ein großartiges Auto!“

 

Jan Krabec: „Unglaublich! Lenny und ich, wir ergänzen uns perfekt, es hat von Beginn an super funktioniert. Seine Leistung im heutigen Qualifying war einfach toll. Die 30 Minuten meines Stints waren für mich die längsten 30 Minuten meines Lebens. Dass es am Ende für den Sieg gereicht hat ist das Ergebnis der kontinuierlichen, harten Arbeit von RTR Projects. Daher vielen Dank an das Team für den perfekten Support!“

 

Lenny Marioneck: „Was für ein Wochenende! RTR Projects hat perfekt gearbeitet und Jan hat einen extrem starken zweiten Stint gefahren und den Sieg geholt. Dafür, dass ich so lange nicht mehr im Auto gesessen bin, bin ich mit meiner Leistung ganz zufrieden. Gratulation an Mads und Eike, ich freue mich, dass die beiden den Titel holen konnten.“

 

Marcel Marchewicz: „Mit dem Wochenende bin ich sehr zufrieden. Danke an Reiter Engineering und an Yves, die alle einen super Job gemacht haben. Unglaublich, dass wir in unserem ersten ADAC GT4 Germany Rennen auf Platz zwei fahren konnten, es ist eine so gute und hart umkämpfte Rennserie. Leider haben wir heute einige Fehler gemacht und die Drive-Through bekommen, ohne diese wäre noch einmal sehr viel möglich gewesen.“

 

Yves Volte: „Nach unserem großartigen Qualifying wäre im zweiten Rennen viel mehr drin gewesen, aber leider habe ich am Start einen Fehler gemacht. Sorry an das Team und an Marcel. Aber natürlich bleibt die Freude über den zweiten Platz im ersten Rennen groß!“

Die X-Bow Battle in Brünn

*KTM X-Bow R: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 8,3; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 189
By | KTM X-Bow

Die X-Bow Battle in Brünn

KTM X-Bow R: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 8,3; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 189

 

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können Sie dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der „Deutschen Automobil Treuhand GmbH“ unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich sind.
Die Angaben zu Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen und Stromverbrauch wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren VO (EU) 715/2007 in der jeweils geltenden Fassung ermittelt.

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SPEKTAKEL IN TSCHECHIEN – DIE X-BOW BATTLE IN BRÜNN: JAN KRABEC SICHERT RTR-PROJECTS HEIM-DOPPELSIEG! KOLLER & SILBERMAYR GEWINNEN IN DER ELITE-KLASSE! ROOKIES-SIEGE FÜR MARCEL MARCHEWICZ UND JAN RIHS!

Gemeinsam mit der bekannten und beliebten österreichischen „Histo-Cup“ Rennserie gastierte die X-BOW BATTLE in Tschechien, genauer gesagt auf der wunderschönen MotoGP-Rennstrecke von Brünn. Die klassische Berg- und Talbahn präsentierte sich zum traditionellen Frühjahrs-Termin perfekt, auch das Wetter hielt für die Teilnehmer keine unangenehmen Überraschungen parat – lediglich eine Ölspur, die kurz vor dem zweiten Qualifying der X-BOW Piloten am Samstagmorgen von einem Teilnehmer einer anderen Rennserie „gelegt“ wurde, führte zu einigen rutschigen Streckenabschnitten. Veranstalter Georg Silbermayr konnte jedenfalls positiv Bilanz ziehen: „Wir dürfen hier einige Teilnehmer begrüßen, die in Mugello noch nicht am Start waren, das freut uns besonders. Brünn ist immer eine Reise wert, gleichzeitig ist aber die Vorfreude auf unser Saison-Highlight, das Heimspiel auf dem Red Bull Ring von 23. bis 25. Mai 2019, auch schon sehr groß!“

 

Rennen 1
Die erste Startreihe für den Lauf am Freitag sicherten sich zwei „Elite“ Piloten: Der Österreicher „BOB BAU“ war dabei eine halbe Sekunde schneller als der tschechische Lokalmatador Josef Koller, hinter dem sich wiederum der schnellste „GT4“ Pilot – mit Jan Krabec ebenfalls ein Tscheche – positioniert hatte. Schnellster „Rookies“ Pilot des Qualifyings war der Deutsche Marcel Marchewicz, Gewinner der „SuperRacer“ Talentsichtung der Motorpresse Stuttgart. Spätestens nach der ersten Kurve waren die Positionen aus dem Zeittraining allerdings Schall und Rauch: Ein optimistischer Bremspunkt von „Elite“ Pilot Ernst Kirchmayr, der dabei Georg Silbermayr traf und umdrehte, wirbelte das Feld gehörig durcheinander. Größter Nutznießer der Situation war Trainings-Pechvogel Adam Galas. Der Pole musste an seinem KTM X-BOW GT4 das Getriebe tauschen und konnte nicht am Qualifying teilnehmen, dementsprechend musste er von der letzten Startposition ins Rennen gehen. Nach der Chaos in der ersten Kurve fand sich Galas dann auf Gesamtrang sechs beziehungsweise Platz drei der „GT4“ Wertung wieder.

 

An der Spitze konnte Josef Koller sehr schnell an „BOB BAU“ vorbeiziehen, dahinter erhöhte Krabec den Speed und glänzte mit den schnellsten Rennrunden, die ihn im Laufe des Rennens bis ganz an die Spitze bringen sollten. Am Ende sorgte der Tscheche für einen Heimsieg (gesamt und in der „GT4“ Klasse) für sich und sein Einsatzteam RTR Projects, dementsprechend groß war bei der Truppe aus Brünn die Freude. Nicht weniger ausgelassen die Stimmung bei Adam Galas, er holte Platz zwei der „GT4“ Wertung, vor dem Steirer Werner Gröbl. Komplettiert wurde der tschechische Erfolg durch Josef Koller, er fuhr auf den zweiten Gesamtrang und siegte in der „Elite“ Klasse vor „BOB BAU“ und Ernst Kirchmayr – der Oberösterreicher rettete sein beim Start beschädigtes Auto im Gegensatz zu Georg Silbermayr nämlich bis ins Ziel. Ebenso spektakulär wie fahrerisch hochwertig waren die Kämpfe in der „Rookies Challenge“. Wenngleich ein Mann deutlich vorne wegfahren konnte: Marcel Marchewicz siegte überlegen und holte in der Gesamtwertung den sensationellen sechsten Rang – nach seinen Podiumsplatzierungen in Mugello also ein deutliches Zeichen, dass der „SuperRacer“ ein Wörtchen um den Gesamtsieg mitreden möchte. Ein Stück weit dahinter ging es extrem knapp zur Sache, am Ende setzte sich der aus dem Kartsport umgestiegene Österreicher Jan Rihs im Kampf um Platz zwei gegen seinen Landsmann Mathias Pelzmann durch. Rallye-Ass Kris Rosenberger gewann das Duell gegen seinen Kollegen Gerwald Grössing mit Platz vier deutlich, Rang fünf ging an den Deutschen Patrick Sing vor Grössing und den beiden deutschen Piloten Tassilo von Bayern und León Wassertheurer. Letzterer war einer der Pechvögel des ersten Rennens, hatte er doch mit Startplatz drei der „Rookies“ im Qualifying enormen Speed gezeigt, war dann jedoch durch den Unfall in der ersten Kurve aussichtslos zurückgeworfen worden. Ähnlich erging es auch den Deutschen Daniel Haffa und Niclas Stumpp, die im Qualifying flott waren, somit aber gleich zu Beginn viel Zeit verloren.

 

Rennen 2
„Elite“ Pilot Josef Koller war auch beim zweiten Rennen in der ersten Startreihe zu finden, dieses Mal hatte er sogar Pole-Position, vor dem Gewinner des ersten Laufes, Jan Krabec. Adam Galas war nun im Zeittraining ebenfalls dabei, er war Drittschnellster, vor Georg Silbermayr. Beim zweiten Mal ging am Start alles glatt, das Feld kam ohne Probleme durch die erste Kurve und auch ohne Probleme durch die erste Runde. Jan Krabec verzeichnete einen Bombenstart und machte sich umgehend aus dem Staub, während Josef Koller den Start komplett verschlief und einige Plätze verlor. Am Weg zum Gesamtsieg gab’s für Krabec keine wirklichen Gegner, somit fuhr der Tscheche souverän zum Heim-Doppelsieg. Platz zwei gesamt und der Sieg in der „Elite“ Wertung ging an den Veranstalter und Fahrer in Personalunion, Georg Silbermayr. Adam Galas war als Dritter (P2 in der „GT4“) auch im zweiten Rennlauf extrem stark unterwegs, auf Platz vier gesamt beziehungsweise auf Platz drei der „GT4“ kam mit Sergej Pavlovec ein weiterer RTR-Projects Pilot auf das Stockerl. Das „Elite“ Podium komplettierten Josef Koller und „BOB BAU“. In der 12 Mann starken „Rookies“ Truppe hatte sich Jan Rihs im Qualifying etwas überraschend und im letzten Moment die Pole von Marcel Marchewicz geschnappt, Daniel Haffa unterstrich seine starken Trainingsleistungen mit Startplatz drei.

 

Das Rennen der „Rookies“ war dann packend, knapp und bis zur Zieldurchfahrt offen – am Ende hatte Jan Rihs gerade einmal etwas mehr als eine Zehntelsekunde Vorsprung, dank denen der aus dem Kartsport kommende Youngster seinen ersten Rennsieg vor Marcel Marchewicz feiern durfte. Auf Platz drei gelang Kris Rosenberger erstmals der Sprung auf das Podest, dahinter gab’s im Duell um Platz vier dann die knappste Entscheidung des Tages: Mathias Pelzmann rettete zehn Tausendstelsekunden Vorsprung auf Felix Haffa ins Ziel, während etwas weiter dahinter Gerwald Grössing, León Wassertheurer, Patrick Sing, Niclas Stumpp und Tassilo von Bayern die Top-Ten der „Rookies“ komplettierten.

 

Endurance-Rennen
Im einstündigen Endurance-Rennen konnte RTR-Projects den Heim-Triumph perfekt machen, es siegte die Paarung Sergej Pavlovec/Jan Krabec vor Önder Erdem und dem Duo Georg Silbermayr/Uwe Schmidt.

 

TV-Beiträge

Eine Zusammenfassung der Läufe der X-BOW BATTLE wird auch in diesem Jahr auf ORF Sport plus gesendet. Die Erstausstrahlung der Rennen aus Brünn findet am Sonntag, den 19.05.2019 um 22:45 Uhr statt, danach folgen mehrere Wiederholungen (Zeiten tba!).

 

Zudem sind alle Läufe als Re-Live Aufzeichnungen auf der X-BOW BATTLE Youtube-Site zu sehen, der Link dazu lautet: www.youtube.com/user/KTMXBOWBATTLE

 

Die X-BOW BATTLE 2019
28.-29.03.2019: Mugello, Creventic 24HSeries
17.04.2019: Red Bull Ring, Offizieller Trainingstag
26.-27.04.2019: Brünn, Histo-Cup
23.-25.05.2019: Red Bull Ring, DMV GTC & BossGP
14.-15.06.2019: Nürburgring, DMV GTC
06.-08.09.2019: Hungaroring, Blancpain Sprint Series

 

Alle weiteren Infos, Tabellen und Punktestände finden Sie unter www.x-bow-battle.at!

Fotos Copyright: Peter Tomschi

Actionreiche Events mit dem KTM X-Bow

*KTM X-Bow R: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 8,3; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 189
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Actionreiche Events mit dem KTM X-Bow

KTM X-Bow R: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 8,3; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 189

 

Die offiziellen Angaben zu Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen und Stromverbrauch wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren VO (EU) 715/2007 in der jeweils geltenden Fassung ermittelt. Die Angaben berücksichtigen bei Spannbreiten Unterschiede in der gewählten Rad- und Reifengröße. Bei diesem Fahrzeug können für die Bemessung von Steuern und anderen fahrzeugbezogenen Abgaben, die (auch) auf den CO2-Ausstoß abstellen, andere als die hier angegebenen Werte gelten. Abbildungen zeigen Sonderausstattungen. Das Fahrzeug ist auf Basis des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zur Vergleichbarkeit auf NEFZ zurückgerechnet. Weitere Informationen zu den Testverfahren WLTP und NEFZ finden Sie unter www.dat.de/co2.

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ERFOLG BEIM GP ICE RACE, SPEKTAKEL BEIM ROC!

Das GP Ice Race, die Wiederauflage des legendären Motorsportevents im österreichischen Wintersportort Zell am See, geriet am vergangenen Wochenende zum großen Erfolg – dank Triple-Sieg durch den ehemaligen österreichischen Rallye-Staatsmeister Kris Rosenberger auch zu einem Erfolg für KTM. Vor tausenden Rennsportfans, bei azurblauem Himmel und klirrender Kälte, boten neben Rosenberger aber auch Rundstrecken-Ass Ferdinand Stuck sowie der österreichische Rallye-Staatsmeister des Jahres 2016, Hermann Neubauer, eine großartige Show im KTM X-BOW, und eroberten an beiden Tagen Podestplätze. Nach Rosenbergers Siegen im jeweiligen Tages-Finale gelang im Superfinale am Sonntag dann sogar ein Doppelsieg: Kris Rosenberger holte mit Ferdi Stuck (beide KTM X-BOW) die Plätze eins und zwei in der Wertungsklasse „Touren- und Rallyewagen 2WD“! Neben den motorsportlichen Erfolgen begeisterte der KTM X-BOW übrigens auch als „Race-Taxi“ für glückliche Fans und VIP-Gäste, die Mitfahrten – unter anderem mit Motorsport-Legende Hans Joachim „Strietzel“ Stuck am Steuer – gewonnen hatten. Es steht zu hoffen, dass sich die Initatioren Ferdinand Porsche und Vinzenz Greger zu einer Wiederholung des Events im kommenden Jahr entschließen, KTM und der X-BOW wären dafür „Ready To Race“!

 

Gleichzeitig mit dem Winter-Event in Österreich nahmen ziemlich genau 10.000 Kilometer weiter südwestlich internationale Spitzenpiloten im KTM X-BOW Platz: Die 29. Auflage des „Race of Champions“ ging in Mexiko, genauer gesagt im „Autódromo Hermanos Rodríguez“, in Mexiko-Stadt über die Bühne. Von Sebastian Vettel bis zu David Coulthard waren zahlreiche Motorsport-Superstars gekommen, um die Nationen-Cup-Sieger sowie den Einzelsieger zu küren. Am Samstag setzte sich im Nationen-Cup-Finale das Team Nordic, bestehend aus Langstrecken-Legende Tom Kristensen und Rallycross-Weltmeister Johan Kristoffersson, gegen das deutsche Duo Sebastian Vettel und Mick Schumacher durch. Am Sonntag überraschte dann im „Stadion Foro Sol“ der mexikanische Lokalmatador Benito Guerra Jr., der im Jahr 2012 PWRC-Weltmeister war. Der Rallye-Pilot bezwang auf dem Weg zum Sieg unter anderem die F1-Piloten Sebastian Vettel, Pierre Gasly und Esteban Gutierrez, im Finale setzte er sich mit 2:0 klar gegen Formula-E-Pilot Loic Duval durch. Benito Guerra Jr. war überwältigt: „Das Gefühl ist unbeschreiblich. Ich weiß nicht was ich sagen soll, ich bin einfach nur glücklich. Gegen so großartige Fahrer zu gewinnen, das ist ein unglaublicher Moment, sicher eines meiner absoluten Karriere-Highlights. Vor den vielen mexikanischen Fans zu gewinnen macht die Sache noch besser, dieser Sieg ist für Mexiko!“ Das „Race of Champions“ bringt seit 1988 die besten Piloten unterschiedlicher Motorsport-Kategorien auf gleichen Fahrzeugen in Kopf-an-Kopf-Duellen zusammen, seit 2008 ist der KTM X-BOW beliebter Bestandteil des teilweise wechselnden Fahrzeug-Line-Ups.

Fotos Copyright: Lukas Sauseng

MTM – Motoren Technik Mayer

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MTM – Motoren Technik Mayer

Die Auer Gruppe ist offizieller MTM Stützpunktpartner am Bodensee

Fahrzeugtuning vom Feinsten bietet die Firma MTM – Motoren Technik Mayer aus Wettstetten in Bayern. Spezialisiert auf die absolut sportlichsten Marken – wie zum Beispiel den KTM X-Bow, Lamborghini, Spyker, Porsche und Bentley aber auch für Audi, VW, Skoda oder Seat – veredelt die Firma MTM Abgasanlagen, Motoren, das Fahrwerk und den Antrieb. MTM entwickelt eigene Motoren- und Antriebstechniken und führt ganzheitliche Fahrzeugoptimierungen durch.

MTM Technik auch für andere Fahrzeugmarken

Als MTM Stützpunktpartner bieten wir nicht nur für KTM X-Bow Fahrzeuge professionelle Leistungssteigerungen und Fahrzeugoptimierungen an. Auch für die Fahrzeugmarken Bentley, Porsche, Lamborghini, Spyker, Audi, VW, Seat und Skoda sind wir kompetenter Ansprechpartner, wenn es darum geht, das Optimum an Leistung und Performance aus Ihrem Fahrzeug herauszuholen.

Folgende Produkte bieten wir Ihnen bei uns an:

MTM Motorentechnik: Leistungssteigerung durch Chiptuning MTM Kompressortechnik: Leistungssteigerung durch Komprimierung der Luft
MTM M-Cantronic, F-Cantronic, V-Cantronic: ganzheitliche Fahrzeugoptimierung MTM Bimoto Felgen: in 18 Zoll, 19 Zoll, 20 Zoll und 21 Zoll erhältlich
MTM Sport-Bremsanlagen: immer sicher unterwegs MTM Abgas- / Schalldämpferanlagen: Wir machen Sound fühlbar
MTM Fahrwerke: Tieferlegung, Gewindefahrwerke, Luftfahrwerke  MTM Antriebstechnik: besseres Handling für Ihr Fahrzeug
MTM Reparaturservice: Motorüberholung, Getriebeüberholung und mehr  MTM Individual: Wir setzen Ihren Wünschen keine Grenzen
MTM Garantie: Wir garantieren für MTM Produkte

Der passende Ansprechpartner

Bei Fragen oder für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an Steven Koppenhöfer in unserer Zentrale in Stockach. Er beantwortet Ihnen gerne alle Fragen rund um den KTM X-Bow und die leistungssteigernden Produkte von MTM.

Zusätzlich können Sie sich auch unter www.mtm-online.de zu MTM Motoren Technik Mayer informieren.

Steven Koppenhöfer
Gesamtverkaufsleiter Gebrauchtwagen