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KTM X-Bow

Gebrauchtwagen Sofortrabatte

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TRIUMPH FÜR M-MOTORSPORT UND DEN KTM X-BOW GT4

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TRIUMPH FÜR M-MOTORSPORT UND DEN KTM X-BOW GT4

SIEG BEIM 12-STUNDEN-RENNEN VON BATHURST!

Zum dritten Mal in Folge stand der australische KTM X-BOW GT4 Importeur „M-Motorsport“ am Start des legendären Langstreckenrennens von Bathurst. Das prestigeträchtige 12-Stunden-Rennen, dieses Jahr erneut Teil der „Intercontinental GT Challenge“ der SRO, zählt zu den bekanntesten und am besten besetzten Endurance-Rennen weltweit – in der Top-Kategorie GT3 kämpfen nicht weniger als zehn Werke um den Sieg.. Nachdem man auf der spektakulären Berg- und Tal-Bahn im Nordwesten von Sidney in den Jahren 2017 und 2018 mehr als unglücklich am ganz großen Erfolg gescheitert war – einmal musste man mit vier Runden Vorsprung auf das Zweitplatzierte GT4-Team aufgrund eines Cent-Defekts aufgeben – wollte es Teamchef Justin McMillan dieses Jahr wissen. In Zusammenarbeit mit „Vantage Racing“ von David Crampton und „Exedra Motorsport“ von „Equity One“/Dean Koutsoumidis brachte man drei KTM X-BOW GT4 an den Start. In dieser Konstellation konnte M-Motorsport gleich von Beginn an überzeugen: Im Qualifying erzielte Mathias Beche die GT4-Pole-Position vor Glen Wood während Trent Harrison auf Rang fünf fuhr.

 

Im Rennen selbst, das am frühen Sonntagmorgen gestartet wurde, ließ sich die Mannschaft von „M-Motorsport“ zunächst auch von einem frühen Rückschlag nicht entmutigen: Ausgerechnet das Pole-Sitter-Fahrzeug, der KTM X-BOW GT4 mit der Startnummer 71 (Dean Koutsoumidis/Mathias Beche/Jake Parsons/James Winslow) war nach einem kleinen Ausrutscher und beschädigter Aufhängung weit zurückgefallen. Die beiden anderen Mannschaften waren jedoch fehlerfrei unterwegs, fuhren ein souveränes Rennen und lagen weniger als eine Stunde vor der Zieldurchfahrt auf Kurs zum überlegenen Doppelsieg, als ein technischer Defekt den KTM X-BOW GT4 mit der Nummer 50 aus dem Rennen warf. Das bittere Ende für David Crampton/Trent Harrison/Tim Macrow/Caitlin Wood wurde am Ende jedoch vom ersten Bathurst-GT4-Gesamtsieg für den KTM X-BOW GT4 und die Truppe rund um M-Motorsport Teamchef Justin McMillan überstrahlt. Gemeinsam mit seinen australischen Landsleuten Glen Wood, Dean Lillie und Elliot Barbour triumphierte McMillan am Mount Panorama und sorgte so für einen der bislang größten Erfolge des österreichischen Rennfahrzeugs, das gemeinsam mit Reiter-Engineering entwickelt und im steirischen Graz aufgebaut wurde.

 

Teamchef Justin McMillan zu Gesamtrang 20 und dem Sieg in der GT4-Klasse: „Ich bin überglücklich, dass wir es geschafft haben, unser großes Heimrennen zu gewinnen. Mit meinen Jungs hier in Bathurst ganz oben auf dem Podium zu stehen bedeutet mir sehr, sehr viel. Es ist eines der Rennen, das Du als Teamchef und als Fahrer einmal im Leben gewinnen möchtest. Dass es uns gelungen ist, macht mich stolz und überglücklich. Vielen Dank an mein Team, an unsere Freunde, Partner und Sponsoren. Ich möchte aber auch David und seiner Truppe gratulieren und sagen, wie leid es mir tut, dass sie so knapp gescheitert sind. Aber sie werden zurückkommen und die nächste Chance nutzen!“

Starke Teams im KTM X-Bow GT4 für Sro-Serien

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Starke Teams im KTM X-Bow GT4 für Sro-Serien

TRUE RACING IN DER GT4 EUROPEAN & ADAC GT4 GERMANY!

Seit der „Wiedergeburt“ der GT4 Klasse durch die SRO („Stephane Ratel Organisation“) ist der österreichische Hersteller KTM mit seinem Leichtgewichts-Rennfahrzeug X-BOW GT4 fixer Bestandteil der europäischen beziehungsweise der internationalen GT4-Rennserien. Daran wird sich selbstverständlich auch im Jahr 2019 nichts ändern, wie KTM Vorstand Hubert Trunkenpolz heute bekannt gab: „Wir sind Hersteller der ersten Stunde und unser Bekenntnis zur globalen GT4-Rennklasse ist stärker denn je. Neben zahlreichen Kundenteams weltweit, von Japan über China oder Australien bis nach Amerika, ist es uns natürlich auch ein großes Anliegen, in Europa präsent zu sein. Wir werden daher in diesem Jahr nicht nur in der „GT4 European Series“ mit einem „True Racing“ Fahrzeug am Start sein, sondern wir werden auch in der neu geschaffenen „ADAC GT4 Germany“ einen „True Racing“ KTM X-BOW GT4 gemeinsam mit unserem Partner Reiter Engineering zum Einsatz bringen. Wir freuen uns bereits jetzt auf eine spannende Saison und sind überzeugt, dass wir äußerst schlagkräftige Fahrerpaarungen auf den Autos haben.“ In der ADAC GT4 Germany werden die beiden Werksfahrer Reinhard Kofler und Laura Kraihamer bei insgesamt sieben Rennen antreten, darunter ist auch ein echtes „Heimspiel“ am Red Bull Ring. In der GT4 European Series teilt sich Reinhard Kofler das Cockpit mit dem Schweizer Profi Patrick Niederhauser, der den KTM X-BOW GT4 aber bereits aus dem Vorjahr kennt und schätzt. Nähere Informationen und Fahrerstimmen dazu folgen in einer ausführlichen Saison-Vorschau knapp vor dem ersten Rennen im April.

 

GT4 European Series:
13.-14.04.2019: Monza / Italien
04.-05.05.2019: Brands Hatch / England
01.-02.06.2019: Paul Ricard / Frankreich
29.-30.06.2019: Misano / Italien
13.-14.07.2019: Zandvoort / Holland
20.-21.07.2019: Spa-Francorchamps / Belgien
31.08.-01.09.2019: Nürburgring / Deutschland

 

ADAC GT4 Germany:
27.-28.04.2019: Oschersleben / Deutschland
08.-09.05.2019: Red Bull Ring / Österreich
10.-11.08.2019: Zandvoort / Holland
17.-18.08.2019: Nürburgring / Deutschland
14.-15.09.2019: Hockenheim / Deutschland
28.-29.09.2019: Sachsenring / Deutschland

Actionreiche Events mit dem KTM X-Bow

*KTM X-Bow R: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 8,3; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 189
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Actionreiche Events mit dem KTM X-Bow

KTM X-Bow R: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 8,3; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 189

 

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können Sie dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der „Deutschen Automobil Treuhand GmbH“ unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich sind.
Die Angaben zu Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen und Stromverbrauch wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren VO (EU) 715/2007 in der jeweils geltenden Fassung ermittelt.

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ERFOLG BEIM GP ICE RACE, SPEKTAKEL BEIM ROC!

Das GP Ice Race, die Wiederauflage des legendären Motorsportevents im österreichischen Wintersportort Zell am See, geriet am vergangenen Wochenende zum großen Erfolg – dank Triple-Sieg durch den ehemaligen österreichischen Rallye-Staatsmeister Kris Rosenberger auch zu einem Erfolg für KTM. Vor tausenden Rennsportfans, bei azurblauem Himmel und klirrender Kälte, boten neben Rosenberger aber auch Rundstrecken-Ass Ferdinand Stuck sowie der österreichische Rallye-Staatsmeister des Jahres 2016, Hermann Neubauer, eine großartige Show im KTM X-BOW, und eroberten an beiden Tagen Podestplätze. Nach Rosenbergers Siegen im jeweiligen Tages-Finale gelang im Superfinale am Sonntag dann sogar ein Doppelsieg: Kris Rosenberger holte mit Ferdi Stuck (beide KTM X-BOW) die Plätze eins und zwei in der Wertungsklasse „Touren- und Rallyewagen 2WD“! Neben den motorsportlichen Erfolgen begeisterte der KTM X-BOW übrigens auch als „Race-Taxi“ für glückliche Fans und VIP-Gäste, die Mitfahrten – unter anderem mit Motorsport-Legende Hans Joachim „Strietzel“ Stuck am Steuer – gewonnen hatten. Es steht zu hoffen, dass sich die Initatioren Ferdinand Porsche und Vinzenz Greger zu einer Wiederholung des Events im kommenden Jahr entschließen, KTM und der X-BOW wären dafür „Ready To Race“!

 

Gleichzeitig mit dem Winter-Event in Österreich nahmen ziemlich genau 10.000 Kilometer weiter südwestlich internationale Spitzenpiloten im KTM X-BOW Platz: Die 29. Auflage des „Race of Champions“ ging in Mexiko, genauer gesagt im „Autódromo Hermanos Rodríguez“, in Mexiko-Stadt über die Bühne. Von Sebastian Vettel bis zu David Coulthard waren zahlreiche Motorsport-Superstars gekommen, um die Nationen-Cup-Sieger sowie den Einzelsieger zu küren. Am Samstag setzte sich im Nationen-Cup-Finale das Team Nordic, bestehend aus Langstrecken-Legende Tom Kristensen und Rallycross-Weltmeister Johan Kristoffersson, gegen das deutsche Duo Sebastian Vettel und Mick Schumacher durch. Am Sonntag überraschte dann im „Stadion Foro Sol“ der mexikanische Lokalmatador Benito Guerra Jr., der im Jahr 2012 PWRC-Weltmeister war. Der Rallye-Pilot bezwang auf dem Weg zum Sieg unter anderem die F1-Piloten Sebastian Vettel, Pierre Gasly und Esteban Gutierrez, im Finale setzte er sich mit 2:0 klar gegen Formula-E-Pilot Loic Duval durch. Benito Guerra Jr. war überwältigt: „Das Gefühl ist unbeschreiblich. Ich weiß nicht was ich sagen soll, ich bin einfach nur glücklich. Gegen so großartige Fahrer zu gewinnen, das ist ein unglaublicher Moment, sicher eines meiner absoluten Karriere-Highlights. Vor den vielen mexikanischen Fans zu gewinnen macht die Sache noch besser, dieser Sieg ist für Mexiko!“ Das „Race of Champions“ bringt seit 1988 die besten Piloten unterschiedlicher Motorsport-Kategorien auf gleichen Fahrzeugen in Kopf-an-Kopf-Duellen zusammen, seit 2008 ist der KTM X-BOW beliebter Bestandteil des teilweise wechselnden Fahrzeug-Line-Ups.

Champions der X-Bow Battle 2018 gekürt

*KTM X-Bow R: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 8,3; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 189
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Champions der X-Bow Battle 2018 gekürt

KTM X-Bow R: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 8,3; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 189

 

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können Sie dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der „Deutschen Automobil Treuhand GmbH“ unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich sind.
Die Angaben zu Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen und Stromverbrauch wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren VO (EU) 715/2007 in der jeweils geltenden Fassung ermittelt.

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DIE X-BOW BATTLE CHAMPIONS SIND GEKÜRT: DAS GRANDE FINALE IN MISANO BRINGT FAVORITEN-SIEGE!

Die X-BOW BATTLE durfte in Misano ein wunderbares Saison-Finale feiern: Bei herrlichem Spätsommerwetter zeigten die Pilotinnen und Piloten in allen Klassen spektakulären Motorsport, die spannenden Titel-Entscheidungen fielen in fairen und extrem knappen Rennen teilweise am Freitag, teilweise aber auch erst in den allerletzten Läufen am Samstag. Veranstalter Georg Silbermayr zog zufrieden Bilanz: „Wir haben ein weiteres Jahr X-BOW BATTLE hinter uns gebracht, und es war einmal mehr ein wunderbares Jahr mit sportlich herausragenden Rennen und begeisterten Teilnehmern. Das gesamte Organisationsteam freut sich bereits jetzt auf die kommende Jubiläumssaison, diese steht ganz im Zeichen von zehn Jahren X-BOW BATTLE!“ KTM Vorstand Hubert Trunkenpolz, in Misano selbst am Steuer des KTM X-BOW GT4 unterwegs, pflichtete bei: „Vielen Dank an all unsere Kunden, die unseren Markenpokal zu diesem außergewöhnlichen Erfolg verhelfen sowie ein Dankeschön an all unsere Mitarbeiter und natürlich auch an Georg und sein Team. In der kommenden Saison warten einige großartige Neuigkeiten auf die Teams, die Fahrerinnen und Fahrer. Ich bin sicher, wir werden eine tolle Jubiläumssaison erleben!“

 

1. Rennen „GT4“

Für Titel-Favoritin Naomi Schiff war klar: Sie muss sich Pole-Position und Sieg schnappen, um gegenüber ihrem härtesten Verfolger, ihrem Teamkollegen Klaus Angerhofer, für klare Verhältnisse zu sorgen. Das gelang ihr schließlich auch: Mit einer perfekten Leistung fuhr sie zu Platz eins in der Startaufstellung sowie zu Platz eins im Rennen und durfte damit vorzeitig, noch vor dem letzten Rennen am Samstag, ihren Titelgewinn feiern – übrigens der erste Gesamtsieg, den eine Dame in der X-BOW BATTLE feiern konnte. Geschuldet war das allerdings auch dem Ausfall von Klaus Angerhofer, der alles auf eine Karte setzen musste und beim Angriff auf US-Gaststarter Nicolai Elghanayan eine Kollision nicht vermeiden konnte – diese brachte das vorzeitige Aus für ihn und den US-Amerikaner. So kam hinter dem Zweitplatzierten Eike Angermayr, der Schiff das gesamte Rennen über wie ein Schatten gefolgt war, ein etwas überraschter Werner Gröbl als Drittplatzierter ins Ziel, der sich damit über einen Podiumsplatz freuen durfte. Rang vier ging an „TAKIS“, Sergej Pavlovec wurde Fünfter, Önder Erdem kam auf einem guten sechsten Gesamtrang ins Ziel.

 

2. Rennen „GT4“

Nach einem abendlichen Bad im lokalen Swimmingpool der Rennstrecke von Misano – ihr Team war so „nett“ und spendierte ihr diesen „Tauchkurs“ – konnte Naomi Schiff das letzte Saisonrennen zwar nicht gewinnen, mit Platz drei und der schnellsten Rennrunde aber deutlich unter Beweis stellen, dass ihr Titel ganz und gar nicht als „Zufallsprodukt“ zu sehen ist. Eike Angermayr hingegen setzte am Samstag seine Erfahrung auf der Strecke aus der GT4 European Series perfekt um und gewann, hauchdünn vor Nicolai Elghanayan, der damit für sein Pech vom Freitag entschädigt wurde. Hinter Schiff klassierten sich Sergej Pavlovec, Klaus Angerhofer und „Takis“ auf den Rängen vier bis sechs, wodurch RTR Projects Pilot Pavlovec im allerletzten Rennen noch an True Racing Fahrer Angerhofer vorbeiziehen konnte – vier Punkte gaben den Ausschlag im Kampf um den Vize-Titel.

 

1. Rennen „Elite“

Holger Baumgartner, der Pechvogel der letzten Jahre, wollte dieses Jahr für sich und sein Team CCS-Racing alles richtig machen. So viel vorweg: Es gelang ihm mit Bravour. Der Steirer sicherte sich die Pole-Position für das erste Rennen am Freitag und fuhr dort einen lupenreinen Start-Ziel-Sieg ein, wodurch er bereits am Samstagabend über den endlich gewonnenen Titel jubeln durfte. Das Bad im Pool von Misano blieb auch ihm nicht erspart, angesichts des Erfolges nahm Baumgartner das aber mehr als gelassen hin. Einzig ernsthafter Verfolger von Baumgartner war in diesem Rennen der Tscheche Josef Koller, der auf Platz zwei über die Ziellinie ging. Abgerundet wurde das Podium von Veranstalter und Fahrer in Personalunion, Georg Silbermayr. Die Ränge vier bis sechs gingen an Ernst Kirchmayr, „BOB BAU“ und Uwe Schmidt, wodurch Ernst Kirchmayr noch einmal in „Schlagdistanz“ zu „BAU“ kommen konnte – und die Entscheidung um den Vize-Titel auf das zweite Rennen verschob.

 

2. Rennen „Elite“

0,727 Sekunden – so „klein“ war der Vorsprung von „BOB BAU“ im Ziel, als er den Sieg im letzten „Elite“ Rennen des Jahres fixieren konnte. Ein toller Erfolg, denn sein härtester Verfolger war niemand geringerer als Champion Holger Baumgartner, der es nach erfolgtem Titelgewinn relativ problemlos verschmerzen konnte, „nur“ Zweiter zu sein. Der Tscheche Tomas Kwolek wurde Dritter. Vorausgegangen war diesem Resultat allerdings ein beinharter Kampf zwischen Baumgartner, „BAU“ und Ernst Kirchmayr, der unbedingt den Vize-Titel erobern wollte. Leider ging dieser Versuch ausgerechnet an der schnellsten Stelle der Strecke gehörig schief – Kirchmayr schlug heftig in die Leitschienen ein, nachdem er das Auto auf den Curbs verloren hatte. Glücklicherweise bewährte sich das Monocoque des KTM X-BOW und der Oberösterreicher konnte unbeschadet aussteigen, während allerdings seine Chancen auf den Vize-Titel dahin waren. Die Plätze vier bis sechs teilten sich der tschechische Newcomer Milan Sitniansky, der Östereicher Christian Loimayr und der Deutsche Michael Mitulla in dieser Reihenfolge auf.

 

1. Rennen „Rookies“

Die größte Spannung herrschte vor den beiden finalen Rennen in der „Rookies Challenge“. Newcomer Constantin Schöll und Ex-Champion Jörg Haghofer kamen punktegleich nach Misano, beiden wäre der Titel nicht nur zuzutrauen sondern absolut zu vergönnen gewesen. Doch am Ende kann es nur einen Sieger geben und so waren die „Rookies“ Rennen die mit Abstand aufregendsten der gesamten Saison – wenngleich es nicht der Kampf um den Sieg war, der die erwartete Spannung bot. Hier wurde bereits im Qualifying deutlich, dass Schöll eine Nummer für sich sein würde – mehr als 0,7 Sekunden Vorsprung auf Haghofer unterstrichen seine Favoritenrolle. Dieser wurde er dann auch im Rennen gerecht und fuhr einen klaren Start-Ziel-Sieg ein. Geschlagen gab sich Jörg Haghofer zwar nicht – er hielt das Tempo als einziger Verfolger halbwegs mit und kam mit knapp 2,5 Sekunden Rückstand auf Platz zwei ins Ziel. Das „echte“ Rennen gab’s aber dahinter: Mehrkämpfe um alle Positionen und spektakuläre Szenen, speziell im Kampf um Rang drei, über den am Ende der Deutsche Patrick Sing zu Recht jubeln durfte – es war sein erster Podiumsplatz der Saison und dieser war hart erarbeitet sowie schwer verdient! Komplettiert wurden die Top-Sechs von Mathias Pelzmann, Dennis Viehof und Eddy Lanny. Pechvogel des Rennens war der deutsche Gaststarter Michael Bräutigam, der nach einer tollen Qualifying-Performance von Position drei aus ins Rennen ging. Nach einem Dreher in der ersten Runde fiel er auf Platz acht zurück, kämpfte sich danach bis auf Rang drei nach vorne, nur um nach einem zweiten Dreher in der vorletzten Runde erneut auf Platz acht zurückzufallen.

 

 2. Rennen „Rookies“

Im Qualifying kam die amerikanische Rennsport-Legende Jeff Ward bis auf eine halbe Sekunde an Constantin Schöll heran, im Rennen selbst war der Youngster dann einmal mehr nicht aufzuhalten. So wurde es am Ende eine relativ klare Angelegenheit in Sachen „Rookies“ Titel: Schöll gewann das Rennen und triumphierte in der Gesamtwertung. Jörg Haghofer hatte zwar den Vize-Titel sicher, aber über die gesamte Renndistanz alle Hände voll zu tun: In den letzten Rennrunden war es der junge Deutsche Eddy Lanny, der den Vize-Champion überholen und so seinen ersten Podestplatz einfahren konnte, eine starke Leistung des Youngsters. Hauchdünn hinter Haghofer kam Jeff Ward ins Ziel, die Plätze fünf und sechs gingen an Dennis Viehof und Lokalmatador Dario Antonio Gambino. Dritter der Meisterschaft wurde trotz eines unglücklichen Wochenendes der Schweizer Gustavo Xavier, der in beiden Rennen nach unverschuldeten Kollisionen zurückgefallen war. Große Freude schließlich bei Gambino, Haghofer und Schöll bei der offiziellen Preisverleihung. In diesem Rahmen wurde verkündet, dass Schöll gemeinsam mit KTM Werkspilot Reinhard Kofler das SRO GT4 World Final im Rahmen des GT Festivals Bahrain bestreiten wird – ein großartiger, gleichzeitig auch verdienter Preis für Constantin Schöll, der in der Vorsaison noch im Kart saß und den Sprung in den Automobilrennsport mit Bravour geschafft hat.

 

Rennen „Endurance“

Im letzten Endurance-Rennen des Jahres gewann Eike Angermayr die „GT4“ Wertung, obwohl er das Rennen mit dem KTM X-BOW GT4 alleine bestritt. Im Kampf um den Titel konnten Naomi Schiff und Klaus Angerhofer (True Racing) mit Platz zwei zwar „vorlegen“, doch für die tschechische Paarung Sergej Pavlovec/Erik Janis genügte der dritte Rang, um den „GT4“ Endurance Gesamtsieg für RTR Projects abzusichern. Eine knappe Entscheidung gab’s auch in der „Elite“ Wertung, hier waren es aber die Österreicher, welche die Tschechen besiegen konnte: „BOB BAU“ und Ernst Kirchmayr siegten vor Georg Silbermayr/Christian Loimayr und Uwe Schmidt/Michael Mitulla, wodurch das Duo „BAU“/Kirchmayr gesamt vor Jan Krabec/Tomas Kwolek triumphieren konnte.

 

Rennen „Legends“

Im letzten Rennen des wunderbaren Misano-Wochenendes feierte der Berliner Uwe Schmidt einen spektakulären Sieg, dem ein rundenlanger Vierkampf mit Georg Silbermayr (am Ende auf Platz zwei) und „BOB BAU“ (am Ende auf Rang drei) vorangegangen war. Pech hatte einmal mehr Klaus Angerhofer: Er fuhr zwar die schnellste Rennrunde und war lange Zeit im Mehrkampf um den Sieg dabei, wurde dann aber von einem Technik-Problem eingebremst. Die starke Abordnung aus Tschechien belegte die Plätze vier bis sechs, die Reihenfolge lautete Tomas Miniberger vor Karel Bednar und Jiri Heinik.

 

DIE X-BOW BATTLE im TV

Eine Zusammenfassung der Läufe der X-BOW BATTLE wird auch in diesem Jahr auf ORF Sport plus gesendet, die Erstausstrahlung der Berichte von den Rennen am Pannoniaring sowie aus Misano ist für 31. Oktober 2018 um 22:00 Uhr geplant – Änderungen vorbehalten.

 

Alle weiteren Informationen, Tabellen und Punktestände finden Sie unter folgendem Button.

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E-Bikes der Firma Flyer

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Tobias Hintermeister

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Marc Leinberger

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Auer Performance Days 2018

*BMW M2 Coupé: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 8,5; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 199
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Auer Performance Days 2018

BMW M5 Limousine: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 10,8; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 246

 

Die offiziellen Angaben zu Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren VO (EU) 715/2007 in der jeweils geltenden Fassung ermittelt. Die Angaben berücksichtigen bei Spannbreiten Unterschiede in der gewählten Rad- und Reifengröße. Bei diesem Fahrzeug können für die Bemessung von Steuern und anderen fahrzeugbezogenen Abgaben, die (auch) auf den CO2-Ausstoß abstellen, andere als die hier angegebenen Werte gelten.

 

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen, bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern und unter http://www.dat.de/…/verl…/leitfaden-kraftstoffverbrauch.html unentgeltlich erhältlich ist.

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Die Auer Performance Days fanden am 22 & 23. September 2018 an unserem Standort in Ravensburg statt.

An diesen beiden Tagen konnten Teilnehmer und Besucher alles rund um Performance erleben.

Auer Performance Cars

Die Teilnehmer bekamen die einzigartige Möglichkeit, performancestarke und exklusive Fahrzeuge hautnah zu bestaunen.

Sie konnten ein – extra für Sie zusammengestelltes – Portfolio an Boliden unserer Marken BMW, BMW M, Alpina, MINI, Lotus und KTM X-Bow erleben.

Lotus Elise 220 Sport: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 7,5; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 173

BMW M2 Coupé: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 8,5; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 199

BMW M5 Limousine: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 10,8; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 246

BMW X6 M: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 11,1; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 258

BMW ALPINA B5 BITURBO: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 11,1; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 254

MINI John Cooper Works 3-Türer: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 5,7; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 133

MINI John Cooper Works Countryman: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 6,9; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 158

MINI John Cooper Works Clubman: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 6,8; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 154

MINI Cooper S Cabriolet: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 6,9; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 157

KTM X-Bow Mitfahrten

KTM X-Bow GT: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 8,3; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 194

Auer Performance Parts

Wir haben unser Lager für Sie aufgestockt. Nebst der Ausstellung der neuesten Lifestyle-Produkte von BMW M, Motorsport sowie MINI JCW, erwartete unsere Besucher ein breites Portfolio an M Performance Parts (z.B. neue Carbon-Frontziergitter des M5, der neue durchflutete Carbon-Heckflügel, der goldene M763 M Performance-Radsatz, die Carbon-Motorabdeckung, den Ventilkappenpräsenter mit „M-Ventilkappen“) um Ihrem BMW mehr Individualität und Sportlichkeit zu verleihen.

Auer Fahrsicherheitstraining

Die Teilnehmer konnten unserer Teststrecke hautnah erleben und haben gelernt, auch in Extremsituationen Ihr Fahrzeug sicher zu beherrschen.

Die Auer Gruppe dankt allen Teilnehmern und Zuschauern für dieses tolle Wochenende!

Hier ein paar Impressionen vom Event:

Kfz-Mechaniker bei der Auer Gruppe

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Kfz-Mechaniker bei der Auer Gruppe

4.000 EUR Ø Bruttoverdienst

Valent Varga

Kfz-Mechaniker, Auer Gruppe GmbH

Auer Gruppe: Welches Alleinstellungsmerkmal hat die Auer Gruppe für dich?
Valent Varga: Die Auer Gruppe gibt mir die Möglichkeit, dank variablem Vergütungssystem, meine Entlohnung selbst zu steuern.
Auer Gruppe: Welche berufliche Weiterentwicklungschancen bietet dir die Auer Gruppe?
Valent Varga: Bald will ich die fachliche Weiterbildung zum Servicetechniker machen, aber auch Weiterbildungen zum Kfz-Kommunikationselektroniker bis hin zum Kfz-Meister sind bei der Auer Gruppe möglich.
Auer Gruppe: Warum wird die Arbeit als Kfz-Mechaniker bei der Auer Gruppe nie langweilig?
Valent Varga: Die Auer Gruppe mit Ihrem breiten Produktportfolio an Kfz-Marken im Premiumsegment fordert und fördert mich Tag für Tag.
Sie sind Kfz Mechaniker / Mechatroniker und suchen einen Arbeitgeber der gute und effiziente Arbeit wertschätzt?

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Auer Gruppe erfüllt Fahrzeugträume

*BMW M240i: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 8,0; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 181
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Auer Gruppe erfüllt Fahrzeugträume

BMW M240i: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 8,0; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 181

 

Die offiziellen Angaben zu Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren VO (EU) 715/2007 in der jeweils geltenden Fassung ermittelt. Die Angaben berücksichtigen bei Spannbreiten Unterschiede in der gewählten Rad- und Reifengröße. Bei diesem Fahrzeug können für die Bemessung von Steuern und anderen fahrzeugbezogenen Abgaben, die (auch) auf den CO2-Ausstoß abstellen, andere als die hier angegebenen Werte gelten.

 

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen, bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern und unter http://www.dat.de/…/verl…/leitfaden-kraftstoffverbrauch.html unentgeltlich erhältlich ist.

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Bilder von Auer-Kundenfahrzeugen

 

Diese Bilder erreichten uns von Kunden mit ihren BMW’s.

 

Haben auch Sie schöne Aufnahmen Ihres Auer Fahrzeuges? Dann senden Sie uns diese gerne an marketing@auer-gruppe.de.

 

Wir freuen uns darauf!

BMW M240i: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 8,0; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 181

BMW X6 xDrive50i: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 12,5; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 292

10 Jahre KTM X-Bow

By | KTM X-Bow

10 Jahre KTM X-Bow

KTM X-Bow R: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 8,3; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 189

 

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können Sie dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der „Deutschen Automobil Treuhand GmbH“ unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich sind.
Die Angaben zu Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen und Stromverbrauch wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren VO (EU) 715/2007 in der jeweils geltenden Fassung ermittelt.

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FESTAKT UND SONDERMODELL ZUM JUBILÄUM!

Mit einem stimmungsvollen Festakt, begleitet von vielen Freunden, Partnern und Weggefährten der Marke, feierte KTM im neuen „Racing Center“ in Thalheim bei Wels den zehnten „Geburtstag“ des ersten Automobils aus eigener Produktion. KTM CSO Hubert Trunkenpolz, gemeinsam mit COO Harald Plöckinger für die Belange der KTM Sportcar GmbH zuständig, ließ in seiner Rede die aufregende Entstehungsgeschichte Revue passieren, hob dabei hervor, dass Österreich mit dem SOP des KTM X-BOW im Jahr 2008 erstmals nach langer Zeit wieder einen eigenen Automobilhersteller hatte und beleuchtete vor allem die Motorsporterfolge des Supersportwagens.

 

Neben den über 1.200 verkauften Fahrzeugen rund um den Globus – für Straße wie Rennstrecke gleichermaßen – sind es nämlich vor allem die zahlreichen Motorsport-Erfolge, die dem KTM X-BOW in den vergangenen zehn Jahren zu großer Reputation verholfen haben. Bereits 2008 konnte Christopher Haase in der ersten (damals noch offenen) Version des KTM X-BOW GT4 unter den Regie von Reiter Engineering den „Sports Light“ Titel in der GT4 European Series gewinnen, 2009 wiederholte ein österreichisches Kunden-Team diesen Erfolg. In den Jahren von 2010 bis heute wurde gemeinsam mit Georg Silbermayr und seinem „Silbermayr Consulting“ Team die X-BOW BATTLE als größter und erfolgreichster Markenpokal Europas aufgebaut. Und seit 2016 erobert der neue, nun vollständig geschlossene und erneut mit Reiter Engineering gemeinsam entwickelte KTM X-BOW GT4 in den weltweiten GT4-Rennserien der SRO Siege und Titel: 2016 in der GT4 European Series, 2017 in der Pirelli World Challenge in den USA, sowie in der Thailand Super Series. Natürlich gingen die Erfolge auch 2018 weiter: Erstmals wurde das prestigeträchtige 12-Stunden-Rennen von Bathurst in den Top-Drei beendet, in der GT4 European Series wird um Podiumsplatzierungen gekämpft, und die erste Teilnahme am legendären 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring endete mit den sensationellen Gesamtplatzierungen 26 und 39 für jeweils ein reines Herren- bzw. Damen-Team.

 

KTM AG CEO Stefan Pierer bedankte sich abschließend bei den zahlreich erschienen Gästen, vor allem bei den von Beginn an beteiligten Firmen wie Motoren- und Engineering-Partner Audi, der durch Audi-Kundensportleiter Chris Reinke vertreten war. Abschließend ließ Pierer durchblicken, dass den ersten zehn erfolgreichen Jahren zumindest zehn weitere folgen werden: „Ich danke unseren Partnern, meinen Vorstandskollegen, unserem Chefdesigner Gerald Kiska und natürlich allen Mitarbeitern, vor allem aber unseren zahlreichen KTM X-BOW Kunden auf der Straße und auf der Rennstrecke, die unser Produkt bewegen! Ich freue mich gemeinsam mit Euch auf die nächsten zehn Jahre!“

 

Anlässlich des Jubiläums präsentierte KTM in Wels ein speziell limitiertes Sondermodell, den „X OUT OF X“ KTM X-BOW, dessen von KISKA kreiertes Design das runde Jubiläum von Österreichs einzigem Automobil feiert und den spektakulären Leichtgewichts-Supersportwagen hochleben lässt. Das besondere Outfit – eine Kombination aus den Farben „Combat Gray“, „True Orange“ und Klarlack auf Carbon-Bonnets – gibt es für die nächsten zehn Käufer eines KTM X-BOW R, RR, GT oder GT4, und wird selbstverständlich von Hand angefertigt.