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Die X-Bow Battle startet 2019 in ihr zehntes Jahr

By | KTM X-Bow, Startseite KTM X-Bow

Die X-Bow Battle startet 2019 in ihr zehntes Jahr

KTM X-Bow R: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 8,3; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 189

 

Die offiziellen Angaben zu Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen und Stromverbrauch wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren VO (EU) 715/2007 in der jeweils geltenden Fassung ermittelt. Die Angaben berücksichtigen bei Spannbreiten Unterschiede in der gewählten Rad- und Reifengröße. Bei diesem Fahrzeug können für die Bemessung von Steuern und anderen fahrzeugbezogenen Abgaben, die (auch) auf den CO2-Ausstoß abstellen, andere als die hier angegebenen Werte gelten. Abbildungen zeigen Sonderausstattungen. Das Fahrzeug ist auf Basis des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zur Vergleichbarkeit auf NEFZ zurückgerechnet. Weitere Informationen zu den Testverfahren WLTP und NEFZ finden Sie unter www.dat.de/co2.

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VIELE NEUERUNGEN IN EUROPAS GRÖSSTER RENNSERIE!

Es ist die wahrscheinlich erfolgreichste und größte Markenpokal-Rennserie Europas: Die X-BOW BATTLE startet 2019, mit vielen Neuerungen, in ihre Jubiläumssaison. Das zehnte Jahr markiert dabei so etwas wie einen „Neustart“ – immerhin gibt es erstmals gemeinsame Auftritte mit anderen, teils prominenten Rennserien sowie alle Rennen im Livestream!

 

2010 wandte sich KTM dem Kunden-Rennsport zu: Die „X-BOW BATTLE“ sollte leistbaren, gleichzeitig attraktiven Motorsport für alle Besitzer eines KTM X-BOW bieten. Der Aufbau der Serie begann Ende April 2010, am Salzburgring nahmen exakt 16 Starter das erste Rennen in Angriff. Mit dabei eine wahre Technik- und Fahrer-Vielfalt: 240 PS im serienmäßigen KTM X-BOW bis knapp 400 PS in der völlig überarbeiteten Rennversion, vom erfahrenen Sportwagen-Piloten über ehemalige Motorrad-Rennfahrer bis zum totalen Motorsport-Neuling war alles dabei. Schon in der nächsten Saison wuchsen die Starterfelder deutlich an und über das Jahr verteilt standen nicht weniger als sechs Events mit je zwei Rennläufen auf dem Programm. 2013 war schließlich eine einzige Wertungsklasse übrig geblieben, gleichzeitig erfolgte der Umstieg von Semi-Slicks auf professionelle Slickbereifung, natürlich in Zusammenarbeit mit dem offiziellen Reifenpartner Michelin. „Die X-BOW BATTLE ist heute genauso eine Rennserie für Einsteiger und Amateure wie für arrivierte Gentleman-Racer. Die Newcomer sind in der Rookies Challenge perfekt aufgehoben, dort muss man sich nicht einmal Anzug oder Helm selbst kaufen, alles kann bei KTM ausgeliehen werden. Für alle, die ein eigenes Auto möchten, oder die bereits Motorsport-Erfahrung haben, gibt es die Elite- und die GT4-Klassen. Ein Mal offenes Fahrzeug, ein Mal mit Dach, je nachdem was einem lieber ist. Ich persönlich finde das offene Auto nach wie vor am schärfsten“, so Georg Silbermayr, Veranstalter der „BATTLE“.

 

KTM X-BOW ROOKIES CHALLENGE 2019

Eine eigene „Rookies“ Wertung gab es bereits in den Anfangsjahren der X-BOW BATTLE, seit 2015 ist es eine eigenständige, von der KTM Sportcar GmbH organisierte Serie, die im Rahmen der „BATTLE“ ausgetragen wird. Der Clou dabei: Die Starter brauchen sich im Prinzip um fast nichts selbst zu kümmern, sie kommen in den Genuss eines „Arrive and Drive“ Packages – entweder die ganze Saison, oder eben „nur“ für einzelne Rennen. Alles zum Fixpreis, auf Wunsch mit inkludierter Versicherung. Besonders wichtig: Jedes Exemplar der insgesamt 20 KTM X-BOW R Rennfahrzeuge gleicht dem anderen bis ins kleinste Detail, Vorteile durch bessere Technik gibt es nicht. Um auch die letzten „Markenpokal-Zweifler“ zu beruhigen, werden die Autos an jedem Rennwochenende neu zugelost – Vorteile für einen Fahrer sind somit zu einhundert Prozent auszuschließen. Um die Kosten möglichst gering zu halten, sind zudem keine Änderungen am Set-Up erlaubt, dieses wird durch KTM Werksfahrer Reinhard Kofler vorgegeben. Der Fokus liegt somit ausschließlich auf der Leistung der Pilotinnen und Piloten – und die haben dank 300 PS bei rund 830 Kilogramm Leergewicht einiges zu tun. Fahrhilfen wie ABS oder Traktionskontrolle gibt es ebensowenig wie Servolenkung oder Bremskraftunterstützung. Durch die Mittelmotor-Auslegung und den Heckantrieb ist das Auto äußerst agil und wirklich ähnlich einem Kart zu fahren, in weiterer Folge erweist sich das hier gelernte als ideale Vorbereitung auf die Rennkarriere in den boomenden GT4- oder GT3-Kategorien. Das beste zum Schluss: Die komplette Saison kostet gerade einmal 44.800,- Euro!

 

KTM Sportcar GmbH Geschäftsführer Michael Wölfling dazu: „Wir glauben, dass die Rookies Challenge eine ideale Aufsteigerklasse nach dem Kartsport darstellt. Unser KTM X-BOW ist ein Mittelmotorsportwagen mit Kohlefaser-Monocoque und Heckantrieb, damit die ideale und sichere Vorbereitung auf GT4- und GT3-Rennsport!“

 

DMV-GTC, 24HSERIES, HISTO-CUP & BLANCPAIN SPRINT SERIES!

Alles neu in 2019: So könnte man die Entwicklungen der letzten Monate zusammenfassen. „Man muss nicht alles neu machen, aber man kann vieles kontinuierlich verbessern“, so Georg Silbermayr, der die X-BOW BATTLE im zehnten Jahr ihres Bestehens mit einigen Neuerungen attraktivieren wird. „Wir haben uns entschlossen, in Zukunft mit anderen Rennserien zusammenzuarbeiten. Das hat im Prinzip sehr viele Vorteile: Wir bekommen eine optimale Auslastung der gebuchten Rennstrecke, erhöhen das Zuschauerinteresse vor Ort, zudem findet ein positiver Austausch zwischen den Teilnehmern der verschiedenen Rennserien statt. Außerdem können wir so erstmals in unserer Geschichte von jedem Rennen einen Livestream zur Verfügung stellen, das Videomaterial steht darüber hinaus dann natürlich auch noch für die weitere Verbreitung zur Verfügung, das ist besonders für Sponsoren und Partner der Serie beziehungsweise der Teams interessant. Und last but not least bringen wir – bei so attraktiven Serien wie der DMV-GTC, der 24HSeries oder der Blancpain Sprint Series – unsere jungen Piloten aus der Rookies Challenge in die ‚Auslage‘, die sich so für höhere Aufgaben empfehlen können. Ich bin überzeugt davon, dass uns damit ein wichtiger Schritt in Richtung noch größere Attraktivität gelingt.“

 

Durch die Veränderungen gibt es in der Saison 2019 fünf Rennwochenenden mit jeweils zumindest sechs Rennen: Zwei Mal „Rookies Challenge“, zwei Mal „Elite“ und zwei Mal „GT4“, bei ausgewählten Events gibt’s zudem noch ein „Endurance“ Rennen über die Dauer von rund einer Stunde. Besonders schön ist zudem die Auswahl der Rennstrecken, die den Piloten 2019 bevorsteht: Der Auftakt erfolgt Ende März auf der wunderbaren MotoGP-Strecke in Mugello/Italien, danach geht es Mitte April zum offiziellen Test-Tag an den Red Bull Ring. Es folgt das zweite Rennwochenende auf der MotoGP-Strecke von Brünn/Tschechien Anfang Mai, Ende des Monats dann das große „Heimspiel“ auf der F1- und MotoGP-Strecke am Red Bull Ring in Österreich. Die nächste Formel-1-Rennstrecke, noch dazu eine der legendärsten überhaupt, bildet den Rahmen für das vorletzte Rennwochenende des Jahres, das im Juni auf dem Nürburgring stattfindet. Das große Saisonfinale steigt dann erneut auf einer F1-Strecke: Der Hungaroring in Ungarn wird die X-BOW BATTLE im September zum allerersten Mal begrüßen.

Actionreiche Events mit dem KTM X-Bow

*KTM X-Bow R: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 8,3; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 189
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Actionreiche Events mit dem KTM X-Bow

KTM X-Bow R: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 8,3; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 189

 

Die offiziellen Angaben zu Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen und Stromverbrauch wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren VO (EU) 715/2007 in der jeweils geltenden Fassung ermittelt. Die Angaben berücksichtigen bei Spannbreiten Unterschiede in der gewählten Rad- und Reifengröße. Bei diesem Fahrzeug können für die Bemessung von Steuern und anderen fahrzeugbezogenen Abgaben, die (auch) auf den CO2-Ausstoß abstellen, andere als die hier angegebenen Werte gelten. Abbildungen zeigen Sonderausstattungen. Das Fahrzeug ist auf Basis des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zur Vergleichbarkeit auf NEFZ zurückgerechnet. Weitere Informationen zu den Testverfahren WLTP und NEFZ finden Sie unter www.dat.de/co2.

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ERFOLG BEIM GP ICE RACE, SPEKTAKEL BEIM ROC!

Das GP Ice Race, die Wiederauflage des legendären Motorsportevents im österreichischen Wintersportort Zell am See, geriet am vergangenen Wochenende zum großen Erfolg – dank Triple-Sieg durch den ehemaligen österreichischen Rallye-Staatsmeister Kris Rosenberger auch zu einem Erfolg für KTM. Vor tausenden Rennsportfans, bei azurblauem Himmel und klirrender Kälte, boten neben Rosenberger aber auch Rundstrecken-Ass Ferdinand Stuck sowie der österreichische Rallye-Staatsmeister des Jahres 2016, Hermann Neubauer, eine großartige Show im KTM X-BOW, und eroberten an beiden Tagen Podestplätze. Nach Rosenbergers Siegen im jeweiligen Tages-Finale gelang im Superfinale am Sonntag dann sogar ein Doppelsieg: Kris Rosenberger holte mit Ferdi Stuck (beide KTM X-BOW) die Plätze eins und zwei in der Wertungsklasse „Touren- und Rallyewagen 2WD“! Neben den motorsportlichen Erfolgen begeisterte der KTM X-BOW übrigens auch als „Race-Taxi“ für glückliche Fans und VIP-Gäste, die Mitfahrten – unter anderem mit Motorsport-Legende Hans Joachim „Strietzel“ Stuck am Steuer – gewonnen hatten. Es steht zu hoffen, dass sich die Initatioren Ferdinand Porsche und Vinzenz Greger zu einer Wiederholung des Events im kommenden Jahr entschließen, KTM und der X-BOW wären dafür „Ready To Race“!

 

Gleichzeitig mit dem Winter-Event in Österreich nahmen ziemlich genau 10.000 Kilometer weiter südwestlich internationale Spitzenpiloten im KTM X-BOW Platz: Die 29. Auflage des „Race of Champions“ ging in Mexiko, genauer gesagt im „Autódromo Hermanos Rodríguez“, in Mexiko-Stadt über die Bühne. Von Sebastian Vettel bis zu David Coulthard waren zahlreiche Motorsport-Superstars gekommen, um die Nationen-Cup-Sieger sowie den Einzelsieger zu küren. Am Samstag setzte sich im Nationen-Cup-Finale das Team Nordic, bestehend aus Langstrecken-Legende Tom Kristensen und Rallycross-Weltmeister Johan Kristoffersson, gegen das deutsche Duo Sebastian Vettel und Mick Schumacher durch. Am Sonntag überraschte dann im „Stadion Foro Sol“ der mexikanische Lokalmatador Benito Guerra Jr., der im Jahr 2012 PWRC-Weltmeister war. Der Rallye-Pilot bezwang auf dem Weg zum Sieg unter anderem die F1-Piloten Sebastian Vettel, Pierre Gasly und Esteban Gutierrez, im Finale setzte er sich mit 2:0 klar gegen Formula-E-Pilot Loic Duval durch. Benito Guerra Jr. war überwältigt: „Das Gefühl ist unbeschreiblich. Ich weiß nicht was ich sagen soll, ich bin einfach nur glücklich. Gegen so großartige Fahrer zu gewinnen, das ist ein unglaublicher Moment, sicher eines meiner absoluten Karriere-Highlights. Vor den vielen mexikanischen Fans zu gewinnen macht die Sache noch besser, dieser Sieg ist für Mexiko!“ Das „Race of Champions“ bringt seit 1988 die besten Piloten unterschiedlicher Motorsport-Kategorien auf gleichen Fahrzeugen in Kopf-an-Kopf-Duellen zusammen, seit 2008 ist der KTM X-BOW beliebter Bestandteil des teilweise wechselnden Fahrzeug-Line-Ups.

McRent Winterflotte

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McRent Winterflotte

Mietbeispiel von McRent Caramobil: Reisemobil der Gruppe Compact Plus für 35 Tage

Navigationsgerät, Geschirr, Campingset, TV, Winterreifen uvm.

Einzelpreis / Tag 74,00 EUR
Mietpreis* 3.070,00 EUR
Nachlass 129,50 EUR
Winterpreis** 2.940,50 EUR

Stand 12/2018

 

* im Mietpreis enthalten: 19,00 % MwSt.; Übergabepauschale i.H.v. 129,00 Euro; Voll- / Teilkaskoversicherung mit 1.200,00 Euro / 500,00 Euro Selbstbehalt pro Schadenfall; alle Kilometer frei

 

** gilt nur in der Sparsaison; Langfahrerrabatt von 5,00 % gilt nur bei einer Mietdauer von mind. 31 Tagen; inkl. 19,00 % MwSt.

 

Die Kaution von 1.200,00 Euro ist per Visa-, Mastercard oder EC-Karte (kein Bargeld!) vor Mietbeginn zu hinterlegen.

 

Alle Angaben vorbehaltlich Tippfehler, Zwischenverkauf und Irrtümer.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Ihr Ansprechpartner

Auer GmbH

– Caramobil –

Johann-Glatt-Straße 4

78333 Stockach

Tel.: +49 (0) 7771 / 9165 – 20

E-Mail: vermietung@caramobil.de

Der ERIBA Touring 820

*Land Rover Range Rover Sport 3.0 SDV6 SUV: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 7,7; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 203
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Der ERIBA Touring 820

Land Rover Range Rover Sport 3.0 SDV6 SUV: Kraftstoffverbrauch (l/100km): innerorts 8,7 / außerorts 7,0 / kombiniert 7,7; CO2-Emission (kombiniert): 203 g/km; Energieeffizienzklasse: C

 

Die Angaben zu Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen und Stromverbrauch wurden schon nach der Richtlinie VO(EG) 692/2008 auf Basis des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zur Vergleichbarkeit auf NEFZ-Werte zurückgerechnet. Für die Bemessung von Steuern und anderen fahrzeugbezogenen Abgaben auf Basis von Verbrauchs- und Emissionswerten können andere als die hier angegebenen Werte gelten. Abhängig von Fahrweise, Straßen- und Verkehrsverhältnissen sowie Fahrzeugzustand können sich in der Praxis abweichende Verbrauchswerte ergeben. Angaben zu den Kraftstoffverbräuchen und CO2-Emissionen bei Spannbreiten in Abhängigkeit vom verwendeten Rad-/Reifensatz. Der Leitfaden ist ebenfalls im Internet unter www.dat.de verfügbar.

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Die Extravagante Stilikone im einzigartigen Look.

Auffallendes Exterieur in avantgardistischem Design

Sein unverkennbares Äußeres wird dem beliebten Kultmodell durch seine silberne Außenverkleidung in Glattblech in Verbindung mit großflächigen Visier- und Panoramafenstern verliehen. Rangiergriffe, Stoßstange und Schürzen aus hochwertigem Edelstahl sowie ein umlaufendes LED-Lichtband, das den Wohnwagen nachts in angenehmes Blau einhüllt, wirken besonders edel und unterstreichen den futuristischen Look des Designstücks.

 

Modernes Innenraumdesign und erstklassige Ausstattung

Das Interieur erinnert dank runder Formen an den Yachtbau, wobei die dunklen, matten Möbel mit hellen Elementen akzentuiert und durch eine Ambientebeleuchtung perfekt in Szene gesetzt werden. Zudem zeichnet sich der ERIBA Touring 820 durch seine ausgewählte und hochwertige Ausstattung aus.

 

So präsentiert sich der ERIBA Touring 820, das neue Flaggschiff der kultigen ERIBA-Caravanbaureihe.

Champions der X-Bow Battle 2018 gekürt

*KTM X-Bow R: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 8,3; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 189
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Champions der X-Bow Battle 2018 gekürt

KTM X-Bow R: Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 8,3; CO2-Emission in g/km (kombiniert): 189

 

Die offiziellen Angaben zu Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen und Stromverbrauch wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren VO (EU) 715/2007 in der jeweils geltenden Fassung ermittelt. Die Angaben berücksichtigen bei Spannbreiten Unterschiede in der gewählten Rad- und Reifengröße. Bei diesem Fahrzeug können für die Bemessung von Steuern und anderen fahrzeugbezogenen Abgaben, die (auch) auf den CO2-Ausstoß abstellen, andere als die hier angegebenen Werte gelten. Abbildungen zeigen Sonderausstattungen. Das Fahrzeug ist auf Basis des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zur Vergleichbarkeit auf NEFZ zurückgerechnet. Weitere Informationen zu den Testverfahren WLTP und NEFZ finden Sie unter www.dat.de/co2.

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DIE X-BOW BATTLE CHAMPIONS SIND GEKÜRT: DAS GRANDE FINALE IN MISANO BRINGT FAVORITEN-SIEGE!

Die X-BOW BATTLE durfte in Misano ein wunderbares Saison-Finale feiern: Bei herrlichem Spätsommerwetter zeigten die Pilotinnen und Piloten in allen Klassen spektakulären Motorsport, die spannenden Titel-Entscheidungen fielen in fairen und extrem knappen Rennen teilweise am Freitag, teilweise aber auch erst in den allerletzten Läufen am Samstag. Veranstalter Georg Silbermayr zog zufrieden Bilanz: „Wir haben ein weiteres Jahr X-BOW BATTLE hinter uns gebracht, und es war einmal mehr ein wunderbares Jahr mit sportlich herausragenden Rennen und begeisterten Teilnehmern. Das gesamte Organisationsteam freut sich bereits jetzt auf die kommende Jubiläumssaison, diese steht ganz im Zeichen von zehn Jahren X-BOW BATTLE!“ KTM Vorstand Hubert Trunkenpolz, in Misano selbst am Steuer des KTM X-BOW GT4 unterwegs, pflichtete bei: „Vielen Dank an all unsere Kunden, die unseren Markenpokal zu diesem außergewöhnlichen Erfolg verhelfen sowie ein Dankeschön an all unsere Mitarbeiter und natürlich auch an Georg und sein Team. In der kommenden Saison warten einige großartige Neuigkeiten auf die Teams, die Fahrerinnen und Fahrer. Ich bin sicher, wir werden eine tolle Jubiläumssaison erleben!“

 

1. Rennen „GT4“

Für Titel-Favoritin Naomi Schiff war klar: Sie muss sich Pole-Position und Sieg schnappen, um gegenüber ihrem härtesten Verfolger, ihrem Teamkollegen Klaus Angerhofer, für klare Verhältnisse zu sorgen. Das gelang ihr schließlich auch: Mit einer perfekten Leistung fuhr sie zu Platz eins in der Startaufstellung sowie zu Platz eins im Rennen und durfte damit vorzeitig, noch vor dem letzten Rennen am Samstag, ihren Titelgewinn feiern – übrigens der erste Gesamtsieg, den eine Dame in der X-BOW BATTLE feiern konnte. Geschuldet war das allerdings auch dem Ausfall von Klaus Angerhofer, der alles auf eine Karte setzen musste und beim Angriff auf US-Gaststarter Nicolai Elghanayan eine Kollision nicht vermeiden konnte – diese brachte das vorzeitige Aus für ihn und den US-Amerikaner. So kam hinter dem Zweitplatzierten Eike Angermayr, der Schiff das gesamte Rennen über wie ein Schatten gefolgt war, ein etwas überraschter Werner Gröbl als Drittplatzierter ins Ziel, der sich damit über einen Podiumsplatz freuen durfte. Rang vier ging an „TAKIS“, Sergej Pavlovec wurde Fünfter, Önder Erdem kam auf einem guten sechsten Gesamtrang ins Ziel.

 

2. Rennen „GT4“

Nach einem abendlichen Bad im lokalen Swimmingpool der Rennstrecke von Misano – ihr Team war so „nett“ und spendierte ihr diesen „Tauchkurs“ – konnte Naomi Schiff das letzte Saisonrennen zwar nicht gewinnen, mit Platz drei und der schnellsten Rennrunde aber deutlich unter Beweis stellen, dass ihr Titel ganz und gar nicht als „Zufallsprodukt“ zu sehen ist. Eike Angermayr hingegen setzte am Samstag seine Erfahrung auf der Strecke aus der GT4 European Series perfekt um und gewann, hauchdünn vor Nicolai Elghanayan, der damit für sein Pech vom Freitag entschädigt wurde. Hinter Schiff klassierten sich Sergej Pavlovec, Klaus Angerhofer und „Takis“ auf den Rängen vier bis sechs, wodurch RTR Projects Pilot Pavlovec im allerletzten Rennen noch an True Racing Fahrer Angerhofer vorbeiziehen konnte – vier Punkte gaben den Ausschlag im Kampf um den Vize-Titel.

 

1. Rennen „Elite“

Holger Baumgartner, der Pechvogel der letzten Jahre, wollte dieses Jahr für sich und sein Team CCS-Racing alles richtig machen. So viel vorweg: Es gelang ihm mit Bravour. Der Steirer sicherte sich die Pole-Position für das erste Rennen am Freitag und fuhr dort einen lupenreinen Start-Ziel-Sieg ein, wodurch er bereits am Samstagabend über den endlich gewonnenen Titel jubeln durfte. Das Bad im Pool von Misano blieb auch ihm nicht erspart, angesichts des Erfolges nahm Baumgartner das aber mehr als gelassen hin. Einzig ernsthafter Verfolger von Baumgartner war in diesem Rennen der Tscheche Josef Koller, der auf Platz zwei über die Ziellinie ging. Abgerundet wurde das Podium von Veranstalter und Fahrer in Personalunion, Georg Silbermayr. Die Ränge vier bis sechs gingen an Ernst Kirchmayr, „BOB BAU“ und Uwe Schmidt, wodurch Ernst Kirchmayr noch einmal in „Schlagdistanz“ zu „BAU“ kommen konnte – und die Entscheidung um den Vize-Titel auf das zweite Rennen verschob.

 

2. Rennen „Elite“

0,727 Sekunden – so „klein“ war der Vorsprung von „BOB BAU“ im Ziel, als er den Sieg im letzten „Elite“ Rennen des Jahres fixieren konnte. Ein toller Erfolg, denn sein härtester Verfolger war niemand geringerer als Champion Holger Baumgartner, der es nach erfolgtem Titelgewinn relativ problemlos verschmerzen konnte, „nur“ Zweiter zu sein. Der Tscheche Tomas Kwolek wurde Dritter. Vorausgegangen war diesem Resultat allerdings ein beinharter Kampf zwischen Baumgartner, „BAU“ und Ernst Kirchmayr, der unbedingt den Vize-Titel erobern wollte. Leider ging dieser Versuch ausgerechnet an der schnellsten Stelle der Strecke gehörig schief – Kirchmayr schlug heftig in die Leitschienen ein, nachdem er das Auto auf den Curbs verloren hatte. Glücklicherweise bewährte sich das Monocoque des KTM X-BOW und der Oberösterreicher konnte unbeschadet aussteigen, während allerdings seine Chancen auf den Vize-Titel dahin waren. Die Plätze vier bis sechs teilten sich der tschechische Newcomer Milan Sitniansky, der Östereicher Christian Loimayr und der Deutsche Michael Mitulla in dieser Reihenfolge auf.

 

1. Rennen „Rookies“

Die größte Spannung herrschte vor den beiden finalen Rennen in der „Rookies Challenge“. Newcomer Constantin Schöll und Ex-Champion Jörg Haghofer kamen punktegleich nach Misano, beiden wäre der Titel nicht nur zuzutrauen sondern absolut zu vergönnen gewesen. Doch am Ende kann es nur einen Sieger geben und so waren die „Rookies“ Rennen die mit Abstand aufregendsten der gesamten Saison – wenngleich es nicht der Kampf um den Sieg war, der die erwartete Spannung bot. Hier wurde bereits im Qualifying deutlich, dass Schöll eine Nummer für sich sein würde – mehr als 0,7 Sekunden Vorsprung auf Haghofer unterstrichen seine Favoritenrolle. Dieser wurde er dann auch im Rennen gerecht und fuhr einen klaren Start-Ziel-Sieg ein. Geschlagen gab sich Jörg Haghofer zwar nicht – er hielt das Tempo als einziger Verfolger halbwegs mit und kam mit knapp 2,5 Sekunden Rückstand auf Platz zwei ins Ziel. Das „echte“ Rennen gab’s aber dahinter: Mehrkämpfe um alle Positionen und spektakuläre Szenen, speziell im Kampf um Rang drei, über den am Ende der Deutsche Patrick Sing zu Recht jubeln durfte – es war sein erster Podiumsplatz der Saison und dieser war hart erarbeitet sowie schwer verdient! Komplettiert wurden die Top-Sechs von Mathias Pelzmann, Dennis Viehof und Eddy Lanny. Pechvogel des Rennens war der deutsche Gaststarter Michael Bräutigam, der nach einer tollen Qualifying-Performance von Position drei aus ins Rennen ging. Nach einem Dreher in der ersten Runde fiel er auf Platz acht zurück, kämpfte sich danach bis auf Rang drei nach vorne, nur um nach einem zweiten Dreher in der vorletzten Runde erneut auf Platz acht zurückzufallen.

 

 2. Rennen „Rookies“

Im Qualifying kam die amerikanische Rennsport-Legende Jeff Ward bis auf eine halbe Sekunde an Constantin Schöll heran, im Rennen selbst war der Youngster dann einmal mehr nicht aufzuhalten. So wurde es am Ende eine relativ klare Angelegenheit in Sachen „Rookies“ Titel: Schöll gewann das Rennen und triumphierte in der Gesamtwertung. Jörg Haghofer hatte zwar den Vize-Titel sicher, aber über die gesamte Renndistanz alle Hände voll zu tun: In den letzten Rennrunden war es der junge Deutsche Eddy Lanny, der den Vize-Champion überholen und so seinen ersten Podestplatz einfahren konnte, eine starke Leistung des Youngsters. Hauchdünn hinter Haghofer kam Jeff Ward ins Ziel, die Plätze fünf und sechs gingen an Dennis Viehof und Lokalmatador Dario Antonio Gambino. Dritter der Meisterschaft wurde trotz eines unglücklichen Wochenendes der Schweizer Gustavo Xavier, der in beiden Rennen nach unverschuldeten Kollisionen zurückgefallen war. Große Freude schließlich bei Gambino, Haghofer und Schöll bei der offiziellen Preisverleihung. In diesem Rahmen wurde verkündet, dass Schöll gemeinsam mit KTM Werkspilot Reinhard Kofler das SRO GT4 World Final im Rahmen des GT Festivals Bahrain bestreiten wird – ein großartiger, gleichzeitig auch verdienter Preis für Constantin Schöll, der in der Vorsaison noch im Kart saß und den Sprung in den Automobilrennsport mit Bravour geschafft hat.

 

Rennen „Endurance“

Im letzten Endurance-Rennen des Jahres gewann Eike Angermayr die „GT4“ Wertung, obwohl er das Rennen mit dem KTM X-BOW GT4 alleine bestritt. Im Kampf um den Titel konnten Naomi Schiff und Klaus Angerhofer (True Racing) mit Platz zwei zwar „vorlegen“, doch für die tschechische Paarung Sergej Pavlovec/Erik Janis genügte der dritte Rang, um den „GT4“ Endurance Gesamtsieg für RTR Projects abzusichern. Eine knappe Entscheidung gab’s auch in der „Elite“ Wertung, hier waren es aber die Österreicher, welche die Tschechen besiegen konnte: „BOB BAU“ und Ernst Kirchmayr siegten vor Georg Silbermayr/Christian Loimayr und Uwe Schmidt/Michael Mitulla, wodurch das Duo „BAU“/Kirchmayr gesamt vor Jan Krabec/Tomas Kwolek triumphieren konnte.

 

Rennen „Legends“

Im letzten Rennen des wunderbaren Misano-Wochenendes feierte der Berliner Uwe Schmidt einen spektakulären Sieg, dem ein rundenlanger Vierkampf mit Georg Silbermayr (am Ende auf Platz zwei) und „BOB BAU“ (am Ende auf Rang drei) vorangegangen war. Pech hatte einmal mehr Klaus Angerhofer: Er fuhr zwar die schnellste Rennrunde und war lange Zeit im Mehrkampf um den Sieg dabei, wurde dann aber von einem Technik-Problem eingebremst. Die starke Abordnung aus Tschechien belegte die Plätze vier bis sechs, die Reihenfolge lautete Tomas Miniberger vor Karel Bednar und Jiri Heinik.

 

DIE X-BOW BATTLE im TV

Eine Zusammenfassung der Läufe der X-BOW BATTLE wird auch in diesem Jahr auf ORF Sport plus gesendet, die Erstausstrahlung der Berichte von den Rennen am Pannoniaring sowie aus Misano ist für 31. Oktober 2018 um 22:00 Uhr geplant – Änderungen vorbehalten.

 

Alle weiteren Informationen, Tabellen und Punktestände finden Sie unter folgendem Button.

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Kfz-Mechaniker bei der Auer Gruppe

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Kfz-Mechaniker bei der Auer Gruppe

4.000 EUR Ø Bruttoverdienst

Valent Varga

Kfz-Mechaniker, Auer Gruppe GmbH

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